Beatmonkeys
Bereits am Freitag kam ich in den Genuss, die Beatsteaks sehen und erleben zu dürfen. Kurzum: DER WAHNSINN! Es war mein zweites Konzert, welches ich von Ihnen gesehen habe (damals im Alten Schlachthof) und sie haben alles bisher dagewesene in den Schatten gestellt. Selbst das Konzert von Green Day – welches bei mir bisher die Referenz für alle Rumzappelaction war – wurde getoppt. Etwas mehr als zwei Stunden wurde aufgespielt. Die Setliste war nahe der Perfektion. Natürlich hat man selbst einige individuelle Favoriten welche nicht gespielt werden, aber es können ja nicht alle gerettet werden. Von den bekannten Brettern „Let me in“, „Summer“ (dededede – BEATSTEAKS!), „Hand in Hand“, „Hello Joe“ usw. wurde auch althergebrachtes präsentiert: „Barfrau“, „Schlecht“, „48/49“ ... Die Band war schwer beeindruckt von der Tanzfreudigkeit des Publikums und belohnte uns mit einer unbändigen Spielfreude. Zum Glück war es Open-Air und ein kurzer Schauer sorgte für ein wenig Abkühlung – Bei 2 Stunden lang volle Hämme nach vorn sehr erholsam.
Das Wochenende wurden dann Wunden geleckt bzw. versucht, den Muskelkater zu bekämpfen. Eher mit mittelprächtigem Erfolg. Denn am Dienstag stand ja noch ein Konzert an – die Arctic Monkeys baten im Alten Schlachthof zum Tanz. Jener Stätte, in welcher es Schweißtropfen von der Decke regnen kann...
Recht euphorisch schlugen sneids, Reni, Anne und ich dort auf um ziemlich schnell pure Ernüchterung zu erleben. Es gab kaum älteren Menschen als uns – mal von den Vätern der unzähligen kleinen Töchter und Söhne abgesehen. Es wurden knapp 8Mio. Chucks, Vans und quergestreifte Shirts gezählt und wir machten uns aus, welchen wir von den kleinen süßen Emo’s mit nach Haus in die Küche nehmen würden. Nach der schlechten Vorband gab es eine viel zu lange Umbaupause. 2 Alben und schon auf der Rockschtars machen. Nunja.
Das Licht ging aus, es ging los. Das erste Lied, auf CD ein Knaller, wurde von den „Kleinen“ dazu genutzt, sich in Position zu schieben bzw. fluchtartig die Mitte der 5. bis 10. Reihe zu verlassen. Großmäuler von vorm Konzert, welche Prügel und derben Pogo androhten, waren plötzlich ganz still und hatten Angst, an einem kleinen Unterarmcheck zu sterben. Dies zog sich die restlichen ich schätze 60 Minuten hin, bis das letzte Lied schon mit heiserer Stimme gekrächzt wurde. An eine Zugabe war nicht zu denken.
Schwer enttäuscht schlenderten wir zu den Ausgängen. Enttäuscht von einem Konzert, welches mehr als das Beatsteaksspektakel kostete waren die gravierenden Unterschiede schnell festgestellt: Zu kurz, falsches Publikum, Liedauswahl bzw. -reihenfolge ungünstig. So konnte nie richtig Stimmung aufkommen. War es mal so und man flippte mal ein wenig aus, stand man ganz schnell alleine da und hatte 4qm Platz.
Resumee: Beatsteaks eher was für die erfahreneren Pogoschweine. Arctic Monkeys eher etwas für die Musik-TV-und-Jugenzeitschriften-Abo-Generation als Schnupperkurs in den RocknRoll....
>>> 27.11.2007 – Beatsteaks noch mal in Zwickau!
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Letzter Spieltag
Tabelle 2011/2012
| Pos. | Team | Diff. | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 31 | 43 |
| 2 | Bayern München | 33 | 41 |
| 3 | FC Schalke 04 | 21 | 41 |
| 4 | Bor. Mönchengladbach | 19 | 40 |
| 5 | Werder Bremen | -1 | 32 |
| 6 | Bayer Leverkusen | 1 | 31 |
| 7 | Hannover 96 | -2 | 30 |
| 8 | 1899 Hoffenheim | -2 | 24 |
| 9 | 1. FC Köln | -11 | 24 |
| 10 | VfL Wolfsburg | -12 | 24 |
| 11 | VfB Stuttgart | -2 | 23 |
| 12 | Hamburger SV | -9 | 23 |
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | -6 | 22 |
| 14 | 1. FC Nürnberg | -12 | 21 |
| 15 | Hertha BSC | -6 | 20 |
| 16 | 1. FC Kaiserslautern | -9 | 18 |
| 17 | FC Augsburg | -14 | 17 |
| 18 | SC Freiburg | -19 | 17 |
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