Wien 2007
Ham wir euch gefehlt? Habt ihr uns vermisst? Und euch jetzt klar, dass mit uns Dresden schöner ist? Seid ihr wieder froh? Na was für ein Glück! Wir sind zurück, wir sind daaahahahaaaa ...
Wir sind nun also wieder zurück aus unserem Wiener Kurzurlaub. Damit ich nicht alles vergesse, was ich in der Kaiserstadt so erlebte, hab ich viele Bilder gemacht und auch ein kleines Tagebuch geschrieben. Hier nun meine und Anne's geistige Ergüsse:
Der Urlaub beginnt bereits mit einer recht schlaflosen Nacht für Anne. Ist sie doch flugtechnisch gesehen das Küken. Es kann aber auch an meiner kompletten Entspanntheit gelegen haben. Ich lag diagonal und verquer im Bett, sodass mein Baby sich irgendwo zwischen Bettkante und meinen Knien wiederfand. Manch andere Frau wäre dankbar gewesen, sie konnte aber dennoch nicht schlafen. Vollkommen unverständlich.
Irgendwann aber ist auch die schlafloseste Nacht überstanden und Anne war gefühlte 3 Stunden eher als ich aufgestanden. Ich hingegen wollte den Urlaub abblasen und die nächsten 4 Tage mit Konsole und ein wenig Bier und Schlaf im Bett verbringen. Leider kam der Vorschlag nicht an. Ihren Bruder und sneids muss ich an dieser Stelle leider außen vor lassen. Als ich dann endlich mal eine Hose an und den Kaffee fertig gekaut hatte, ging es in Richtung Flughafen. Dort angekommen hibbelte meine Kleine noch mehr rum und wir begnügten uns mit Rampensaubilder und Zeitvertreibfotomachen. Gary hat uns ja bereits in unzähligen Posersession gezeigt, wie es geht.
Endlich wurden wir zum sog. Boarding („Das Flugzeug betreten") aufgerufen und es stellte sich heraus, dass mein Gesuch um den A380 erfolglos blieb! Uns offenbarte sich die wohl kleinste Zivilflugverkehrsmaschine der Welt! Max. 400km/h und max. 56 Personen! 2 Propeller! Ich erkundigte mich sofort nach Michael und Lincoln Burrows. Abruzzi konnte mir nur noch abgetrennte Gliedmaßen vorzeigen. Nun ja. Aschfahl bestiegen wir den Hobel, schnallten uns an und stöpselten uns sofort den tags zuvor mp3tauglich gemachten Mario Barth in die Ohren. Selten habe ich so gelacht. Die Propeller gingen an, einige Schrauben und Muttern verließen schlagartig den Abgaskanal und schon starteten wir. Super Start, klasse Flug! Und dann bekomm ich das erste Mal feuchte Augen. Kurz vor Wien überfliegen wir die Donau samt Radweg. Treue Leser wissen jetzt genau wie stark ich mir auf das Herz schlug und an sneids dachte. Wir landeten sanft in Wien und verließen das internationale Gebiet des Flughafens. Nach kurzem Hin und Her, wo es denn jetzt diese Wienkarte (inkl. 1Mio. Vergünstigungen) gibt, gelangten wir an eine nette Dame, welche uns Schüler drauf hinwies, dass die 72h-Wienkarte auch locker reicht. Geordert, gezahlt und ab zur S-Bahn in Richtung Schwedenplatz, dann U3 bis Westbahnhof und dann U6 bis Alser Straße. So weit der Plan. Dank einiger Poserbilder und beeindruckender Industrie, wie sie in Dresden nicht schöner sein könnte, verpassten wir Wien Mitte und fuhren noch bis Praterstern. Anlass genug weiter zu posen.
Dank unseres super Wienführers (nein, er hatte keinen Chaplinbart, sondern war ein Buch) hatten wir schnell wieder Anschluss gefunden und waren unterwegs in Richtung Hotel. Mir kam die Gegend recht bekannt vor. Ich machte mir nichts draus, da ich ja bereits 1 Jahr zuvor in Wien war. Und tatsächlich. Wir reiten in das gleiche Hotel ein, welches sneids und ich als zweite Übernachtungsgelegenheit in Wien nutzten. Netter Zufall. Der Eine oder Andere fragt sich jetzt sicher, ob ich mich nicht vorher informiere, welche Hotels ich buche... Nein, mach ich nicht. Leider kam es an der Rezeption zu Unverständlichkeiten. Angeblich sei meine Onlinebuchung nicht eingegangen und so weiter und sofort. Die Buchhalterin wurde gerufen und konnte alles aufklären. Als ich dann sagte „Nu, okay" fing sie sofort an, auf Englisch weiter zu reden! So stark ist doch mein Dialekt gor ni! Als wir dann ins Zimmer sind, bot sich der nächste Aufreger: Es war noch nicht bezugsfertig. Also wieder runter, Meldung gemacht und eine Entschuldigung bekommen, dass Bezug sonst immer erst 14 Uhr sei. Naja, für das schmale Geld will man da mal drüber hinweg sehen. Also haben wir unser Zeug an der Rezeption abgegeben und sind ab in die City.
Am Stephansdom das übliche Bild: Pferdekutschen, jede Menge Touris und Reisegruppen; und natürlich: der Stephansdom. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist nun der Turm saniert. Ob nun Süd- Nord- oder Kellerturm – ich weiß es nicht. Wir laufen einmal komplett um den Dom herum und kommen an dem Gitter vorbei, an dem sneids und ich letztes Jahr die Bikes abgestellt hatten. Erinnerungen ...
Anne entdeckt den ersten und bestimmt nicht letzten Schuhladen. Dieser Wahn soll sich später noch auf Ihre Geldbörse niederlegen. An der Ostseite des Doms steht ein Miniaturmodell von selbigen. Beste Gelegenheit, auch unseren kleinen Begleiter als Rampensau in Szene zu setzen. Nachdem die kleine Diva es dann endlich mal hatte, setzten wir unsere Citytour fort. Natürlich inklusive Peterskirsche, Mozarthaus usw. Nach kurzer Verschnaufpause ging es weiter zur Hofburg, über den Heldenplatz zum Parlament. Auf dem Heldenplatz muss der Eisbär natürlich wieder mal nen Harten machen und sich präsentieren lassen.
Am Parlament machten wir einen etwas längeren Halt, da es ein wirklich prächtiges Gebäude ist. (Man kann es leicht mit einem Gericht verwechseln) Mich interessierte es allerdings nicht ganz so sehr und nutzte die Gelegenheit Anne immer wieder ins Bild zu springen. Genervt willigt sie ein, dass wir endlich weiter in Richtung Hofburgtheater bzw. Rathaus schlendern. Dort lag mitten im Wiener Herbst Schnee! Wir tippten auf eine Umweltaktion irgendwelcher Aktivisten, die auf den Klimawandel aufmerksam machen wollen!? Sehr gut! Müssen wir endlich nicht mehr bis Grönland fliegen! Aber von Aktivisten war keine Spur. Ihnen war's sicher zu kalt. Doch der Schnee/ das Eis bieten sich ja mal wieder geradezu an, das Plüschtier aus dem Rucksack zu holen und sich zum Affen zu machen! Gesagt, getan.
Nun bestaunten wir noch einmal das Hofburgtheater von außen und dann ab zur nächsten Pizzeria. Zufälligerweise war auch hier wieder sneids zugegen. Im selben Lokal genossen er und ich damals eine leckere Pizza zur Mittagszeit, draußen im Café. Nur ist es jetzt kalt und die Pizzen und alles andere werden in der Mikrowelle erwärmt. Im Sommer schmeckt's da besser.
Nachdem wir brav gezahlt hatten, quälten wir uns in der U-Bahn zum Hotel. Hier im Underground ist absolut nichts von der Wiener Gelassenheit zu spüren. Endlich erreichten wir die Station und schlürften zum Hotel. Wir konnten sogar in unser Zimmer und duschten jeweils gefühlte 3 Stunden. Trotz Sat-TV schlossen wir die Äuglein gegen 21 Uhr. Was für ein Marathon.
2. Tag
Heute weckte uns das Handy mal nicht schon gegen 5 Uhr, sondern erst um 8. Ich entschloss mich dann so gegen 8:45 mal aufzustehen. Im ORF kam Scrubs. Wer da schon das Zimmer verlässt ist ein Sünder. Ich werde mir wohl auch ORF zulegen oder dann doch nach Wien ziehen müssen. Nachdem wir uns den Schlaf aus den Augen gerieben und ich mir ein zuviel gestärktes Handtuch ins Gesicht hielt, gingen wir zum Frühstück für 5,- p.P.
Ich will jetzt kein typisch deutscher Tourist sein; aber besonders lecker war's wirklich nicht! Also jedenfalls die Eier, die waren nicht so lecker. Sonst schon ganz okay. Normales Frühstück halt. Allerdings fehlte irgendwie mein übliches Steak.
Dann begann unser 2. Tag so richtig. Wir brachen zur U-Bahn auf. Unser Weg sollte uns heute zur Oper führen.
„Aufgrund eines schadhaften Zuges" sollten wir diesmal mit der Straßenbahn und nicht mit der U6 fahren. Es sollte einmal erwähnt werden, dass die "Wiener Linien" ein Glanzstück in Sachen Planung und Organisation sind! Zum einen aufgrund der (für Dresdener) unglaublichen Taktungsdichte und zum anderen das ebenfalls gut ausgebaute Straßenbahnnetz. Also fuhren wir mit der Straßenbahn bis zum Schottentor und dann zum Karlsplatz. Wollten wir. Doch Anne entdeckt einen Schuhladen. Nichts kann sie mehr halten. Also stiegen wir nach einer Haltestelle wieder aus. Nach dem kurzen und erfolglosen Einkaufsbummel nahmen wir gleich die nächste Bahn. Klasse Programm ^^ Wir stiegen am Schottentor in die U2 um und fuhren bis Karlsplatz. Da ist auch schon die Oper. Wir schauten, knipsten und machten uns auch mal wieder mit dem Eisbären zum Affen. Was soll's.
Anne entdeckt das erste Starbucks. Leider müssten wir da rein, da ich einer Mitschülerin versprochen habe, dort so einen Pott mit Aufschrift „Wien" zu besorgen. Was tut man nicht alles! Als Gegenleistung musste ich Anne in den nächsten Schuhladen begleiten. Endlich findet sie die richtigen Schuhe und sofort ist sie gut drauf. Frauen.
Wir schlendern noch einmal zur Oper und entdecken das Hotel Sacher nebst Café Sacher. Nein, das Haus ist nicht aus Schokolade! Meine Zähne können dies bestätigen.
Anne schaut noch einmal in den Wienführer, um sich zu erkundigen, wo die Albertina ist. Warum fragt sie nicht mich? Ist doch von der Oper aus gleich um die Ecke! Ich halte noch ein paar Ecken fest, an welchen sneids und ich das Jahr zuvor waren und dann stürmen wir in Richtung Museum. Der Bär muss noch gehuldigt werden, dann können wir endlich rein. Innen war es „interessant". Es gab 3 oder 4 Ausstellungen: „Die Prunkräume", „Von Monet bis Picasso", Kunst nach 1970 und eine weitere welche mir nicht mehr einfallen mag.
Wir machen vor der Albertina kurz Rast, essen Bananen, Äpfel und so weiter. Meine Vitaminration für dieses Jahr war somit erreicht. Als nächstes steht das Hundertwasserhaus auf dem Plan. Vom Karlsplatz aus mit der U4 bis Wien Mitte und dann zu Fuß durch die Slums. Zum Glück kann Anne mittlerweile richtig gut mit Karte und wir finden besagtes Haus ruckzuck. Es liegt ein Hauch von der Dresdner Neustadt in der Luft. Knapp 15 Minuten halten wir uns da auf und dann müssen wir auch schon weiter. Der Prater ruft! Wir irren durch die Straßen und finden keine Straßenbahnhaltestelle. Großes Manko: Für Ausländer sind die dezent gekennzeichneten Haltestellensymbole nicht allzu gut auszumachen.
Irgendwann haben wir dann die Haltestelle samt Bahn gefunden und ab ging's zum Prater. Da das Wetter uns weiterhin gewogen war, konnten wir den „Indian Summer" in vollen Zügen genießen und die Seele baumeln lassen. Ja ja, in Dresden haben wir doch den Großen Garten! Aber da passt kein Fußballstadion rein. Nur daneben. Also weiter im Text. Nach der einen oder anderen Pause entdeckten wir einen Kinderspielplatz. Paradiesisch für uns zwei Knalltüten! Ab auf die Schaukeln. Der Eisbär bewachte derweil Annes neue Schuhe und unseren Rucksack. Wir schlenderten noch ein wenig durch den Park und kamen dann zum eigentlichen Prater: Ein, ich glaube, ganzjährig geöffneter Vergnügungspark. Da gab's auch endlich mal einen gebratenen Leberkäs' für mich! Juhu! Trotz der kühlen Temperaturen war der Park recht gut besucht. Und dann ging's zum Riesenrad, also dem alten, dem Wahrzeichen Wiens. Mir war das zu alt und zu langsam und zu hoch! Da flieg ich doch lieber oder lass mich in einer Achterbahn durch die Gegend schießen. Wenigstens hab ich da meinen eigenen Sitz und bin angeschnallt. Nee, mir ging's wirklich nicht gut im Riesenrad!
Danach verließen wir langsam den Park wieder und suchten uns eine Straßenbahn. Um zum Hotel zu kommen, mussten wir bis zur Dresdner Straße und dann noch 10 Minuten mit der U6 fahren. Heimatgefühle also. Sollte man es eilig haben, empfehle ich, trotz ausgebautem Straßenbahnnetz und übervollen U-Bahnzügen, die U-Bahn. Denn mit der Straßenbahn macht man grundsätzlich eine Stadtrundfahrt, was wiederum für Touristen wie wir eine günstige Alternative zu dieser ist!
Wir stiegen aus der U-Bahn und fielen nochmal bei McDonalds ein! Ich bestell mir eine halbe Kuh im Brötchen und Anne einen Shakersalat oder so was! Jedenfalls dreht sie sich beim Verlassen um und rempelt versehentlich eine weibliche 50Ct. an. Anne entschuldigt sich brav und will weitergehen, doch die Tusse stößt sie zurück und meint nur „Pass auf ey!" Ja, da fliegt man bis Österreich um dann doch wieder in Prohlis zu landen. Super. Ab ins Hotel, essen und dann nur noch tot umfallen und schnarchen. Anne hatte, glaub ich, noch ihre Spitalserie geschaut. Für mich war es nur noch ein Hörspiel
3. Tag
Diesmal bin ich glaube noch eher als mein Handy munter. Denn ich werde von dem Regen vor dem Haus geweckt! Super! Die Laune ist leicht im Arsch. Dennoch stehen wir zwischen 8 und 9 auf (Scrubs) und stürzen dann ein letztes Mal zum Frühstück. Heute aber ohne Eier! Nahrhaft gestärkt starteten wir die letzte Monstertour durch Wien. Heute stehen Schloss Schönbrunn, die UNO-City und das Freudmuseum auf dem Plan. 3 Ziele quer verteilt auf der Karte. Also zuerst nach Schönbrunn und zwar mit der U6 bis Längenfeldgasse. Dort stiegen wir um in die U4 und fuhren direkt bis Schönbrunn. 5 Minuten Fußmarsch und ein paar Blödeleien später stehen wir am Eingang. Wir nehmen an der kleinen Imperialtour teil. (Individuelles Erkundschaften eines speziellen Teils des Schlosses inkl. Audioguide)
Die Räume sind beeindruckender als die Prunkräume in der Albertina und offenbaren uns schonungslos, wie arm wir doch eigentlich sind. Solche seidenen Wandtapeten brauch ich unbedingt! Desweiteren erfahren wir auch, dass Sissi des Öfteren den ausgiebigen Essen nicht beiwohnte, da sie lieber ihrer Hungerdiät nachging. Ob das Bully auch macht? Wie erklärt sich sonst diese makellose Figur!? Die Tour schließen wir mit einem kleinen verregneten Ausblick auf den Schlossgarten ab und dann zurück zur U4.
Irgendwo steigen wir dann in die U1 um und fahren bis VIC (Vienna International Center), dem Wiener Kongresszentrum. Wir laufen in die falsche Richtung, werden aber auf Nachfrage freundlich zur UNO gelotst. Wir betreten das UNO-Café, ordern je eine Melange und machen uns ans Karten schreiben. Endlich! Juhu! Nunja. 14 Uhr startet die Führung durch den Europahauptsitz der UNO. Natürlich piept Hightech Mayo bei der Sicherheitsschleuse mal wieder. (Im übrigen hat so ein Metalldetektor meinen Arm geext) Die Führung ist trotz erschlagender Informationsfülle sehr interessant und viel zu kurzweilig. Dann noch einmal durch die Sicherheitsschleuse und das war es!
Nun steht noch das Freudmuseum auf dem Plan. Doch vorher wollten wir unbedingt noch etwas essen. Anne will Kaiserschmarrn und ich Sachertorte. Leider werden wir nicht fündig, sind enttäuscht und schießen das Museum in den Wind. Bezüglich der Sachertorte werden wir noch fündig aber nur in Form eines Plakates. Als Alternative bietet sich uns Nordsee an. Also da rein und etwas fischiges bestellt. Vor lauter Langeweile platzt es aus dem Eisbären heraus und er muss schon wieder im Mittelpunkt stehen. Also machen wir noch ein paar Fotos mit ihm.
Jetzt noch ein paar Kleinigkeiten für die Daheimgebliebenen einkaufen und ab zurück ins Hotel. Früh ins Bett, da wir am nächsten Tag schon 7:25 gefliegen. Denkste. Ich hab selbstverständlich noch Prison Break geschaut. Der nächste Morgen war dann sehr durchwachsen. Ich meine mich daran erinnern zu können, dass Anne mich im Schlaf angezogen hat! Fahrt vom Hotel zum Flughafen und Checkin liefen reibungslos. Der Flug verlief, abgesehen von der wetterbedingt holprigen Landung in Dresden, auch sehr gut.
Fazit: Wien, immer wieder ein Besuch wert!
Hier die Bilder
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Letzter Spieltag
Tabelle 2011/2012
| Pos. | Team | Diff. | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 31 | 43 |
| 2 | Bayern München | 33 | 41 |
| 3 | FC Schalke 04 | 21 | 41 |
| 4 | Bor. Mönchengladbach | 19 | 40 |
| 5 | Werder Bremen | -1 | 32 |
| 6 | Bayer Leverkusen | 1 | 31 |
| 7 | Hannover 96 | -2 | 30 |
| 8 | 1899 Hoffenheim | -2 | 24 |
| 9 | 1. FC Köln | -11 | 24 |
| 10 | VfL Wolfsburg | -12 | 24 |
| 11 | VfB Stuttgart | -2 | 23 |
| 12 | Hamburger SV | -9 | 23 |
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | -6 | 22 |
| 14 | 1. FC Nürnberg | -12 | 21 |
| 15 | Hertha BSC | -6 | 20 |
| 16 | 1. FC Kaiserslautern | -9 | 18 |
| 17 | FC Augsburg | -14 | 17 |
| 18 | SC Freiburg | -19 | 17 |
Sportmeldungen
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