Weihnachten - Zeit für Physik
Dass ich für Weihnachten und das ganze drum-herum-Geschmücke nichts übrig habe, ist bekannt. Dank meiner letztjährigen Hasspredigten auf den Weihnachtsbaum bei uns im Büro gab es dieses Jahr keinen. Dennoch musste frau sich dekorierend austoben und stellte eine Vase auf den Esstisch in der Küche. Die Vase wurde mit Wasser gefüllt und mit schweren nadelnden Ästen bestückt. Oben drauf wurde das ganze noch mit einer illustren Runde aus -sicherlich in mühsamer Handarbeit, selbst geklöppelten- Weihnachtsholzsternen und einigen bunten, beinahe an Fasching erinnernden Kugeln abgerundet.
So kam es, dass ich nunmehr nur noch 1x pro Tag in dieser Küche einkehrte, weil mich der Strauch ständig verhöhnte und in die Arme piekste. Heute nun aber am letzten Arbeitstag vor Weihnachten gab sein Widerstand auf. Der gierige, unersättliche, vom Wahn getriebene Strauch hatte einfach zu viel Wasser verbraucht, sodass nun nur noch die in die Jahre gekommene Glasvase ein Gegengewicht zum wuchernden Weihnachtsetwas darstellte. Einfachste physikalische Gesetze, welche ich jetzt nicht näher erläutern werde, da es dazu fähigeres Personal als meine Wenigkeit gibt, führten dazu, dass der Strauch sich seinen Weg unter zu Hilfenahme der Schwerkraft gen Fliesenboden bahnte. Mit all dem Behänge und der Glasvase. Ein Windstoß drang mit an die Wange dicht gefolgt von einem ohrenbetäubendem Klirren, ähnlich als würde man 10 Kinder in ein Glashaus stellen und ihnen zusätzlich Steine in die Hand drücken.
Nun war ich wieder allein am Tisch. Und das am 23. Dezember. So langsam findet das Jahr 2008 einen guten Abschluss. In diesem Sinne, frohes Fest!
Sportiver Nachtrag zum 04.12
Das Aufeinandertreffen der Giganten führt regelmäßig zu seismischen Irritationen der Lithosphäre. Geologen bestätigten durch Ultraquarzinfragrünstrahlmessungen die Delokation des Erdmassenmittelpunktes um 0.5 m. Aus bisher ungeklärten Gründen konnte das Experiment nicht rechtzeitig abgestellt werden.Erst nach 120 min konnten die Parameter im den unkritischen Bereich stabilisiert werden.
Nach diesem Infernalischen Bombardement aus Geschick, Reaktion, Wendigkeit und Intelligentem Spielwitz lies man die Worte zu: „gutes Spiel“ und verabredete sich abermals. Es konnte bisher noch kein endgültiges Ergebnis erzielt werden, wonach der Bessere sich vom nicht weniger Guten kontrastierte. Beobachtern zufolge (so genannte Scouts) ist die Trennschicht nie klar ausgebildet. Sie diffundiert von Spiel zu Spiel immer wieder im Blendlicht der inrekonstruierbaren, reflexartigen, Antizipations- Spielzugtrickwinkeln der Kontrahenten.
Zum Ausfall der Spiele der ausklingenden Woche möchte ich mich entschuldigen. Meine Ausrede soll heißen: Ich bin zu schnell aus den Schuhen raus und nun bekomm ich den Doppelknoten nicht mehr auf. Mit diesen Worten schönes Wochenende!
Bluray, FullHD, HDMI und andere Unnützbarkeiten
Und da fängt es auch schon an. Die 1080p-Technik ist noch sehr neu und sehr teuer in der Produktion. Da Webervideos eher wenig Absatz finden, wurde von den Veranstaltern bisher auch auf die Herstellung dieser highdef-Scheiben verzichtet. Stattdessen erhält das Reisebüro nett beklebte, normale DVD-R in einer schönen Box. Die Komprimierung lässt auch eher zu wünschen übrig, aber wenn man 50m von dem Monster-TV entfernt steht, fällt das nicht ganz so auf. Man hat also etwas mehr als VHS-Qualität auf einem Bluray-Player laufen.
Da man aber als Mitarbeiter eher wenig Lust verspürt alle 30, 60 oder gar 90 Minuten – je nach Spieldauer aufzustehen und den Film von neuem beginnen zu lassen, sollte die DVD in einer Endlosschleife laufen. Beim Kauf der Abspielgeräte wurde sich noch nach einer solchen Funktion erkundigt und zu 100% zugesichert. Als dann alles aufgebaut war, stellte sich Ernüchterung ein. Keine Loop-Funktion. Einige Bluray-Discs sollen diese Funktion mitbringen, auch einige Bluray-Player und beinahe jeder handelsübliche DVD-Player. Doch in diesem Büro liegen weder solche Discs, noch ein solches Abspielgerät vor. Bedenkt man, dass diese Geräte je ca. 250,- EUR gekostet haben, reine Geldverschwendung.
Man hat sie sich mit der Begründung aufschwatzen lassen, dass man so für die Zukunft gerüstet ist und wenn es in drei Jahren (in Zahlen: 3!) richtig losgeht, hat man ja schon die Technik. WTF? Drei Jahre! Das sind neun Quartale in denen die Preise sicher sinken werden!
Nun hat die EDV-Tante dieses Büros Player von Xoro für ca. 45,- EUR gefunden und die DVDs der Veranstalter neu erstellt und eine Loopfunktion auf die DVD gebannt. Mit diesen Ergebnissen geht man zuversichtlich zum Vorgesetzten, führt die funktionierenden DVDs samt gewünschter Endlosschleife vor und ergänzt, dass diese Funktion auf jedem normalen Player verwendbar ist und somit ca. 410,- EUR Ersparnis drin wären. Da kriegt man erwidert, dass der Herr keine Lust mehr hat, sich rumzuärgern und die Player stehen ja jetzt nun eh schon drin und die Verpackung ist ja auch schon weggeschmissen.
Wobei letzteres ja vollkommen egal ist, solange mindestens ein Verpackungsteil in der Rückgabe enthalten ist. Es zählt auch die Bedienungsanleitung als Verpackungsteil. Was soll man nun tun? Die Xoros bestellen und die unsagbar teuren Sonys wieder abgeben? Die Ersparnis könnte man ja als Prämie einfordern, wenn der Vorgesetzte schon so erpicht darauf zu sein scheint, massig Geld auszugeben!?
Es liegt was in der Luft
Verwackelte Rocksäue
Es ist bereits mein vierter Besuch bei einem Solokonzert von Farin Urlaub, wobei das solo wirklich nur für eine andere Redewendung für „ohne Ärzte“ steht. Das tut der Stimmung aber keinen Abbruch. Allerdings werde ich jetzt nicht auf Vor- oder Nachteile eingehen, was Farin ohne Bela und Rod angeht. Das letzte Konzert fande ich skalastiger denje, einfach herrlich zum rumhüpfen und Spaß haben. Besondere Highlights auch dieses Jahr Petze, Glücklich und all die neuen Kracher. Besondere Augenmerke bitte auf folgende live-Ausgaben legen: Karten und OK. Ersterer Titel ist, wie ich auch seit dem ersten Hören sage, der geborene live-Kicker! Dieses Jahr wurde wohl bei OK mal der Bass bis Anschlag aufgedreht. Einfach herrlich die wummernde, mit vier Saiten bespannte Gitarre!
Besonders witzig als Abschluss zur vierten (!!!) und letzten Zugabe: „Wir werden jetzt sehr übermütig. Nächstes Jahr wollen wir im Juli am Elbufer in Dresden spielen! Wenn jeder von euch noch zwei Freunde mitbringt, wird es voll!“ Herrlich, FURT will die Filmnächte vollkriegen. Dies dürfte sicher kein Problem nach dieser Tour werden. Lautester Krach, schöne Poplieder, gelungene Ansagen gepaart mit unglaublich viel Ska und Spielfreude.
Der Sommer kann kommen!
Verwackelte Bilder zum Konzert hier.
Ich bin dann mal weg ...
Nein. Aber lustig wird’s sicher! Vergesst mir nicht, zu tippen!
Nerdbook
Um nun aber mal wirklich auf die Überschrift und das Bild zurückzukommen: Das Notebook scheint wirklich für Nerds gemacht zu sein, denn die allgemein bekannten Zockertasten WASD sind rot hervorgehoben. Gut für Leute wie mich, die sonst Konsole datteln. So kann ich beim Spidersolitär mal richtig schick den linken Arm auf die Tastatur legen.
Mutti das kleine We(r)b(e)opfer
Man kann sich also vorstellen, dass wir eine Menge Spaß hatten und schon ruft die Mutti an. Erschreckenderweise geht bei sneids auch meine Homezone, so war ich auf dem Festnetz erreichbar. Mutti hat da was im RTL-Shop gesehen. Sicher einen Werkzeugkasten präsentiert von Walther Freiwalt. Also bestellten wir schnell bei sneids 3 Korallenschwämme und irgendeine Pollitur, die Madame sicher überhaupt nicht braucht, aber was soll’s.
Heute rief sie mich auf Arbeit an. Vielen Dank für die Bestellung und so weiter. Jetzt hat sie im Kauflandprospekt einen mp3-Player entdeckt. 1 Gigabyte und Zwo-Komma-Null USB oder so was in der Art. Ich sicherte ihr zu, dass es wohl ein okayes Teil sein wird und für sie reichen wird. Ich stellte mich schon drauf ein, riesige Stapel von ihren CDs zu rippen und auf das Teil zu spielen, da fragte sie mich, ob sie das nicht selber kann. Auf meinen Hinweis, dass es nichts bringen wird, die CDs zu schreddern und dann in den kleinen Player hineinzuquetschen herrschte erst einmal Stille. Man hörte förmlich wie sie sich überlegte, ob das wirklich möglich sei. Dann meinte sie etwas, dass sie sich nen Laptop von nem Bekannten ausborgen könnte und das dann ja da machen könnte, oder? Dazu brauch man ja kein Internet, oder? Nicht, wenn sie die CDs im Original hat. Hat sie. Warum? Nur so. Apropos Internet. Da war sie letzte Woche.
Als sie dies sagte, kam ich mir vor wie auf einer CD von Paul Panzer, als er das Internetz samt den Jungs von Gockl erklärte. Herrlich. Sie suchte nach Infos über eine bestimmte Sportart und kam letztenendes bei Amazon raus. Was lernen wir daraus? Das Internet ist eine Abzockerbude und für Mütter, die gerade gelernt haben, eine MMS zu verschicken strengstens untersagt. Zumindest unbeaufsichtigt.
Dennoch finde ich es klasse, dass sich meine Mutter dem Kampf gegen das Web2.0 stellt und versucht, der analogen Welt zu entfliehen. Weiter so Mutti, wir können nur gewinnen.
Where is my mind
Nun gut. Aber wenn es dann mal den ganzen Tag regnet, es dunkel ist, die Autofahrer fast alle fahren, als hätten sie gestern erst ihre Fahrprüfung bestanden, dann brauch man mal wieder etwas härteres. Also schalte ich wieder auf Zufallsmodus Alle und schon schreit mich wieder James Hetfield an, als hätte ich sein Haus angezündet. Herrlich. So geht es fix durch den Regen. Im Übrigen halten die bereits gehuldigten Beinlinge mal wieder alles, was ich schon versprochen habe! Meine Finger sind am Abfrieren, meine Füße sind klatschnass und eiskalt. Aber die Beine sind warm und trocken verpackt. Der Winter kann kommen! Und dann holen die Pixies mich wieder runter und alles wird gut.
Dreamteam wieder vereint
Da hab ich erst drei Vorlesungen besucht und schon kommen die Leute nur wegen mir in die Uni. Mission zur Bildung erfüllt. In besagten Vorlesungen habe ich bisher alles auffassen können, was vorgetragen wurde. Möglich, dass dies nun abbaut. Möglich. Aber wir zahlen ja auch anständig dafür. Also sind wir engagiert und auch diszipliniert. Mal sehen wie lange.
HERZLICH WILLKOMMEN, SEBASTIAN!
do you know ...
Google Analytics
Dazu fällt mir ein Beitrag im heutigen ZDF-Morgenmagazin ein. Im Zuge der Finanzkrise schüren die Medien ja fleißig die Angst vor einer Rezession und dass wir nun alle wieder den Gürtel etwas enger schnallen sollten. Sofern Geld für einen Gürtel vorhanden, dachte ich mir. Es wurde für das gute, alte Haushaltsbuch geworben. Man könne dies weiterhin schriftlich vornehmen, oder sich von der Verbraucherzentrale einen Vordruck besorgen. Oder aber man nutzt die Vielfalt des Internets. Und hier wurde es interessant. Es wurde nicht für Programme geworben, welche man sich herunterladen kann, sondern für Dienste, welche eine Haushaltsbuchführung online ermöglichen. So kann man direkt nach dem Einkauf im Penny beispielsweise die Milch per Handy online verbuchen. Wozu denn noch Paybackkarten oder ähnliche Boniprogramme, wenn man direkt über diese Dienste angeben kann, was man so alles kauft und verbraucht? Und es kann ja eh nichts passieren. Das Internet ist ja anonym und mit der passenden Firewall auch sicher. Genau.
Um nun wieder zu meiner Einleitung zurückzukommen, knüpfe ich nun an den gläsernen Kunden an und präsentiere die Suchanfragen, welche in den letzten Tagen auf diese Website geführt haben.
Zeitraum: 01. Oktober 2008 - 20. Oktober 2008
- piste.dam-dam.de
- „ja das mädchen kann dich verklagen“
- „zu deiner frage kürzlich“
- affe in homers kopf
- alpencross 2008
- arbeitsplätze für nackte mädels u. junge frauen
- cowboy timo beil münchen
- darmeinlauf berichte
- darmeinlauf und video
- db azubis telefonstreich
Ich denke, diese Liste steht stellvertretend für die Bevölkerung Deutschlands. Doof, pervers und sehr an dem Alpencross von mir und sneids interessiert.
Meldepflicht
Was ein Einstieg in einen kleinen Eintrag. Holprig, krampfig und nicht stimmig. Man könnte meinen, ich lerne gerade Fahrradfahren. Nun denn. Berichte ich mal über die vergangenen Tage, an denen ich so wortkarg war. Mittlerweile hat sneids weder ein linkes noch ein rechtes Bein. Er kann nun nur noch zu Hause sitzen und ein dicker Nerd werden. Er lebt jetzt meinen Traum.
Desweiteren habe ich mich Abend für Abend ein wenig in Sachen Webprogrammierung ausgetobt und eine bestehende Seite überarbeitet. Nämlich die der Sächsischen Landestierärztekammer. Einen kleinen Obolus gab es auch und ich habe einen Teil dessen sehr sinnvoll investiert. Ich habe mir Guitar Hero samt Gitarre für meine X-BOX 360 zugelegt. Ein Bild gibt es leider noch nicht, da ich bisher jedes Hotelzimmer verwüstet habe. Dabei sind auch alle visuellen Aufnahmegeräte im Brand untergegangen.
Damit ich nicht zu viel dattel und ein dicker sneids werde, habe ich mir trotz der vehementen Forderungen Stevens, mir Pro Evolution Soccer 2009 NICHT gekauft. Ich habe nämlich auch nicht mehr so viel Zeit. Mayo hat nun wieder nur noch 2-3 normale Feierabende pro Woche. Das Abi hatte ich ja bestanden. Also keine Sorge. Nun studiere ich. Und zwar stinknormales BWL. Herrlich. Nach den, ich glaube, sechs Semestern gibt es ein Wartesemester und dann kommen noch mal zwei Informatiksemester dran. Somit habe ich dann zwei Abschlüsse in der Tasche und kann mich dann Diplom-Informatikbetriebswirt (VWA) oder so ähnlich nennen. Doch bis dahin ist es weiter Weg. Bisher hatte ich je eine Vorlesung. Und zwar die Einführung ins Recht und in die Wirtschaftsmathematik. Bisher recht okay und noch zu verstehen. Deppen gibt es auch ne Menge in meinem Studiengang. Aber die halten sich zum Glück außerhalb meiner Ruf- und Hörreichweite auf. Heute Abend habe ich dann die erste Vorlesung das BGB betreffend. Hätte ich doch nur einen mp3-Player mit großem Display und diversen Folgen einiger Sitcoms drauf ...
sneids Kaputtnik
Er hat eine Zyste im linken Knie. Stolze 8mm ist sie schon groß und hört auf den Namen Stefanie. Dies ist schön auf dem Bild zu sehen. Ja, es ist das Knie und nicht ein Millionen schweres Bild von Edvard Munch. Nun wird am 8. Oktober beraten ob sneids sein Knie behalten darf oder nicht. Vorsorglich hat Mayo bereits einen Termin beim Puppendoktor für Ende Oktober gemacht.
Die kalte Jahreszeit kommt
Heute gab es einen ersten Test. Es waren bzw. sind 4°C und ich hatte nur meine kurzen Hosen die Beinwärmer, ein Trikot, die Armwärmer und einen dünnen Pullover an. Dennoch fühlte ich mich wohl und warm eingepackt wie damals bei Mutti. Heute lauf ich aber nicht rum wie ein Michelinmännchen, sondern ich hab ein wenig mehr Bewegungsfreiheit, was ja auf dem Rad von Vorteil ist.
Für die Konsumjunkies: Die Teile habe ich von PEARL iZUMi. Armlinge schlugen mit ca. 20,- EUR und Beinlinge mit ca. 50,- EUR zu buche. Eine Investition die aber lohnt. Spart man doch Bahnkosten und sehr viele Nerven.
Waldschlößchenstraße 16 aka Couchland
Hier die Couch in Bildern.
Die Weihnachstzeit ist eröffnet
Tourbuch online
http://piste.dam-dam.de
Hersbruck rechts der Pregnitz
Was ich jetzt mache? Ich sitze in meinem 1-Mio-$-Hotelzimmer, genieße den SAT-Receiver und blogge. Gleich werde ich noch einen Supermarkt aufsuchen und mir ein Splügen organisieren. Danach werde ich neu erlerntes Wissen anwenden. Und am Tourtagebuch arbeiten.
Oder einfach nur schlafen.
Vorstellung des Tourbuchs 2008
Wer also hören und sehen will, wie wir die Expedition, welche bis an die Grenzen ging, gemeistert haben, findet sich am 12. September gegen 19:30 Uhr bei Mayo ein.
Hausschuhe und Gute Laune nicht vergessen.
Steven ist ein Fahrradfahrer
Aber man kann damit gut schnell fahren und schön rumschlatzen. Ja, da hätte es ein BMX mit Rücktritt auch getan. Aber wir wollen ihn ja auch mal mit auf Tour nehmen und somit soll es schon ein MTB sein. Wir werden ihn dann mal gleich im Dunkeln durch die Heide schicken ...
Warlock der Fahrradfahrer
Und ganz schnell wurde es leise um unseren kleinen, dicken Konsumwarlock ...
Zurück aus der Sommerpause
Das soll es erstmal gewesen sein. Also schaut immer mal wieder vorbei, um eure Spieltipps abzugeben bzw. zu schauen, ob das Tourtagebuch online ist. Tipp: Der Feed weiß es immer zuerst.
Prsztulie!
Nachdem wir alle etwas in unsere eigens dafür mitgebrachten Schnappsgläser gefüllt und mittels Prsztulie! angestoßen hatten, ging es weiter zu einem bereits versiegten Brunnen. Dies hängt mit dem Wodka-Rush und den damit verbundenen Aufständen zusammen.
Als nächstes betrachteten wir die Fußgängerbrücke nahe der Carolabridge. Diese zeugt noch vom ursprünglichen Verlauf der Elbe. Doch aufgrund von Fußballstadien und Welt-Wodka-Krise wurde der Verlauf mit konkret Steel geändert. Es entstand eine Brücke, welche von einer Schweizer Architektin erbaut wurde - Carola Bridsch.
Nach Überquerung selbiger erfuhren wir noch, dass die Synagoge so schief sei, weil sie beim Stollenbrand 1945 geschmolzen ist. Sie besteht hauptsächlich aus Plastik. Seitdem steht es leer und es wird gemutmaßt, dass bald ein Heizhaus daraus gemacht wird.
Wir erlebten noch sehr viel mehr, aber ich möchte Attila und seinen Gehilfen nicht vorgreifen. Die nächste Tour ist Anfang September und Reservierungen sind über die Website www.dreimbicz.com möglich.
Noch was in eigener Sache: Der Abfahrtsbahnhof zu unserer Tour heute Abend hat sich geändert. Wir bitten alle Fähnchenwinker, sich am Neustädter Bahnhof gegen 20:20 einzufinden.
Drei, vier mal werden wir noch wach
Da wir auf Grund der letzten Planungen nicht mehr zum ausgiebigen Verabschieden kommen, erledige ich das jetzt mal an dieser Stelle. Gehabt euch wohl, vermisst uns fein und drückt uns die Daumen, dass wir unsere gestählten Körper immer schön in die Sonne halten können.
Und bitte denkt noch dran, eure Tipps für das Bundesligatippsspiel abzugeben. Die Ergebnisse werden dann am Montag, dem 18. August bzw. dann den Dienstag darauf eingetragen.
Wir werden uns nun im Kartenfalten üben, die Rucksäcke packen, die mp3Player mit alpenwürdiger Musik bespielen und noch den ein oder anderen Berg in Dresden verheizen.
Wer uns verabschieden will, findet sich am Freitag gegen 20 Uhr am Hauptbahnhof mit Banner und wehenden Fahnen ein.
Es grüßen Mayo und sneids.
Die Ossis sagen dazu Baden!
Nichtsdestotrotz entschieden wir uns dann dazu, mit dem Auto bis zum See zu fahren. Immerhin liegt der außerhalb von Dresden und dann ist dem Städter keine Ausrede mehr zu blöd. Nach ca. 120km Umleitung fanden wir dann den See, gaben uns als Schüler, Schwerbeschädigter oder als Steven aus.
Am See angekommen taten wir, was man nun mal so macht. Decken ausbreiten, alles hinschmeißen und ab in den See. Der eine oder andere ließ sich noch ein wenig Zeit mit dem Zuwasserlassen, schaffte es dann aber doch. Steven schwomm um sein Leben. Ich glaube die Brusthaare sind auch ein Indiz für die Verwandtschaft mit David Hasselhof. Wieder aus dem Wasser wurde Karten gespielt und sich gegenseitig mit der Schokocreme aus den mittlerweile sehr warmen Doppelkeksen eingeschmiert. War das schön.
Rutschen waren wir auch. Aber für den Scheiß sind wir, denke ich, wirklich schon zu alt. Lustig war es dennoch.
Sobald der Badepaul den See abgepumpt hat, kann ich auch Bilder online stellen. Die sind leider noch in sneids Kamera und selbige auf dem Seegrund.
Kleiner Lückenfüller
sneids: Die heißt Hänsch!
Kath: Ach ohne Z?!
Dré Imbicz
So wird man auf der Website der drei Brüder von Dré Imbicz begrüßt. Sie haben einen eher erfolglosen Imbis am Goldenen Reiter in Dresden. Also haben sie sich ein zweites und drittes Standbein aufgebaut. Entertainment. Einerseits treten sie mit ihrer Band in einschlägigen Clubs auf und andererseits bieten Sie eine Stadtführung der etwas anderen Art an. Alt zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Klick einfach ihre Website und informiert euch selbst.
Hier die Website.
Abitur.
Es fing 16:30 Uhr an, oder eher. Mir hatte man 16:30 gesagt, ich war also 16:33 da. Wer ist schon pünktlich. Coolness und so. Es stellte sich heraus, dass ich zu spät war. Und als ich nochmal durch das Bild schlich und der Fotograf meiner ungebrochenen Sympathie der gesamten Abschlussstufe erlegen war (lassen wir mal die Jungspunde der BVJ und Reiseverkaufsleute außen vor), wurden die Bilder noch einmal gemacht. Einige beschwerten sich. Doch sind wir mal ehrlich: wie viele Mädels hatten sich zu vor über zugekniffene Augen, schlecht kaschierte Speckringe und noch viel mehr beschwert? Ich allein war die Rettung und alle konnten sich noch eimal in Pose schmeißen. Was tut man nicht alles für einen dramatischen Auftritt.
Danach ging es rein zur Zeugnisübergabe. Da meine bessere Hälfte derzeit lieber dem Alkohol an der Blauen Adria bei Senftenberg statt meiner frönt, nahm ich sneids, meine eigentliche +1 mit. Er erschien natürlich auch recht spät. Die dramatischen Auftritte.
Leider war unsere Klasse nicht die einzigste, die ihr Zeugnis erhielt. Wundert der geneigte Leser sich nun über jenes Wort "einzigste", dann ist dies beabsichtig. Es sollen schließlich alle Schichten angesprochen werden, die heute ihr Abschlusszeugnis erhielten. 17 Uhr war Beginn und ich folgte dem falschen Aufruf meines Namens gegen 18:40 Uhr. Die besten zum Schluss und so weiter. Von mir aus gern. Ich sah ja auch wahnsinnig gut aus. Nadelstreifen und schwarzes Hemd - mehr geht für einen Strippenzieher nicht.
Nach der Übergabe der Zeugnisse trafen wir uns im Bärenzwinger wieder ein. Die Elite versammelte sich an dem Elitetisch nahe dem Buffet, welches ewig nicht eröffnet wurde, da dem Betreiber noch ein wenig Geld fehlte. Letztendlich kam es soweit, dass unsere Englischlehrerin, Frau Adler, umhergehen musste und das restliche Geld in Form einiger "Neustadtspenden" auftrieb. Also war der Abend gerettet.
Soweit zu dem positiven Dingen. Doch ich sitz nicht zwei Jahre lang in der Schule, um mit einem positiven Resultat zu resümieren. Das war noch nie mein Stil. Hier nun die kleine Abrechnung. Manuel aus der 12L: Ganz locker Jungchen. Du bist Hobbyfotograf mit einer dicken Kamera und kein Crackjunkie, der auf jede Erhöhung oder in jeden Busch springen muss. Die anderen Crackjunkies, die Kathleen sicher alle kennt, da die 12L wohl 8Mio. Schüler fasst: Auch ganz locker. Ihr habt Abitur, nicht Hauptschule. Also leckt euch die Schlagsahne lieber zu Hause vom Hals. Mal laut lachen oder einen zu viel trinken, okay. Aber doch bitte kein Wahrheit oder Pflicht. Der Rest der Rasselbande, mit denen ich nicht geredet habe: Ich hab zurecht nicht mit euch geredet. Ihr habt doch alle nen Schuss! Es ist so.
Ein großes Lob sei dennoch an unsere Lehrer angebracht. Zu erst Frau Rüffer, unsere Klassenleiterin, welche uns auf eine ein wenig verschrobene Art und Weise die Grundlagen und ein wenig die Tiefen der höheren Mathematik näher brachte. Nun geh ich einfach die Wochentage von Montag bis Sonntag durch. Dies soll keine Sympathiewertung werden. Es folgt nun also Frau Kuhnert. Da mir Deutsch nie schwer fiel, fühlte ich mich bei Ihnen immer sehr wohl. Okay, das richtige Setzen von Kommata und anderen Satzzeichen meinten einige schon begriffen zu haben. Doch zweitens kommt vieles anders als man denkt ... Jedenfalls danke für den bisher erfrischensten und aufschlussreichesten Deutschunterricht meines Lebens. Was hatten wir im ersten Jahr am Dienstag? Stimmt, Informatik. Oder nennen wir es Urschleim der Webseitengestaltung gepaart mit ein wenig Algorithmen und dekoriert mit einer Essenz aus Lexware und sonstigen (überflüssigen) Informationen die "moderne" Informatik betreffend. Auch dafür vielen Dank an die beiden Fachlehrer. Die einen nennen es überflüssig; für die anderen ist es totales Neuland. Im nächsten Jahr traf es mich dann doch in Form von Frau Moritz. Ein Name, ein Fach. Rechtskunde. Warum nur? Gut, ich weiß jetzt wie die Demokratie entstanden ist: ein Schiff strandet in einer Lagune. Viele Besatzungsmitglieder sterben. Der eine will dem anderen seine Frau und haut den anderen mit einem Stein K.O. Das darf natürlich nicht sein. Also wird die Exekutive, Judikative und Legislative eingeführt. Stand in dem Reiseführer, den man bei Betreten bzw. Stranden der Insel erhält.
Weiter zum Donnerstag. Wirtschaft, Rechnungswesen und viele Arbeitsblätter. Sofort etwas zu den Arbeitsblättern: Es ist wie mit der Arbeit. Ist sie nicht vorhanden wird gejammert wie schlecht alles ist; und ist sie vorhanden, dann ist man nur im Stress. Bei den Blättern genauso. Sind sie da, ist der Lerneffekt gen Null, da man nur abheftet und gut; sind sie nicht da, muss viel diktiert und mitgeschrieben werden. Lösung: Arbeitsblatt mit Lücken. Die faulen Schüler passen auf. Passen sie nicht auf, gibt es immer noch die Allzweckwaffe Frau Gadau. Nicht wirklich bekannt für Autorität aber dennoch hat sie es geschafft, sich durchzusetzen. Und ich denke wir waren nicht nur durch mich ein schlimmer Haufen. Frau Gadau, vielen Dank für Ihre unermüdliche Geduld mit dem 2008er Haufen!
Samstag. Zu viele Samstage, zu viele Fächer. Mathematik, Englisch, Sozialkunde, Geschichte und Chemie. Der Supergau, wenn man tagszuvor in das Wochenende gefeiert hat. Der eine versteckt sich hinter Gardinen, der andere hinter dem Rücken des Schülers der vor einem sitzt und ein ganz andere hält sich wirklich ein A4-Blatt vor das Gesicht und denkt, es fällt nicht auf, dass er schläft. Tipp: Es fällt wirklich nicht auf.
Auf Mathe und Frau Rüffer bin ich schon zu genüge eingangen. English stands for Ms. Alder. Or shall I say Ms Eagle? Im sorry for my bad english, but my german is much better. I hope so. Frau Adler und die beiden Druffies Sebastian und Mayo. Um keine Ausrede verlegen. Verpennt? Kein einziges mal! Immer war es die höhere Gewalt. Sei es die gebrochene Zahnbürste, der Platten der Straßenbahn oder der leere Tank des Speedbootes zum Elbhangfest. Wir hatten wirklich keine Chance! Sozialkunde und Geschichte gehörte Frau Füssel, die einigen Schülern sicher aufgrund ihres wohl recht jung auftretenden Gemütes eher ein Dorn im Auge war. Mir nicht. Von Anfang an sympathisch. Witzig, kompetent und einzigartig kompromisslos im Durchsetzen der Autoriät. So muss es. Nun zu Chemie, was ich dachte, im Schlaf zu beherrschen. Mach ich auch. Schließlich ist meine Küche ein einziges Labor. Doch leider lag mir die Chemie zum Samstagmorgen nicht so recht.
Was solls dennoch bestanden.
Bilder gibt es nach der Sichtung aller Einsendungen.
Bluhdings
Lied des Tages
noch vom winter im magen
all der rum im tee
um den frust zu verjagen
man trank nur noch
um das grau zu verjagen
dit is allet vorbei mit den schönen tagen
ja es ist wieder zeit für jezapfet bier mit sprite
oder selbstjemixt zuhause
falsche pils und irgend ne brause
wer lang im biergarten aushalten will
der muss radler trinken, sonst wirda schnell still
und liegt früh betrunken zwischen abfall und müll
drum halt dich dran – wat ick dir empfehl:
ja es ist wieder zeit für jezapfet bier mit sprite
oder selbstjemixt zuhause
falsche pils und irgend ne brause
die harten jungs werdens niemals begreifen,
sich immer nur mit bier zuversteifen
da muss brause ins glas und der abend kann reifen
sonst kiekst nach zwei stunden
und kannstn hintern zukneifen
aber et is wieder zeit für jezapfet bier mit sprite
oder selbstjemixt zuhause
flasche pils und irgendne brause ...
Text und Melodie, die man sich gerade ausdenken muss von Toni Mahoni. Danke. Danke, Toni.
Zu Brei gerockt
Irgendwann ging es dann aber auch mal und kurz darauf auch schon los. Das erste Drittel erschien mir allerdings eher sehr fad und ohne viel Spielfreude. Doch die Superdrei rissen dann doch noch das Steuer herum. Besonders hat mir gefallen, dass auch Klassiker wie Das ist RocknRoll, Ist das Alles? oder auch Studentenmädchen gespielt wurden. Es wurden Sitzlaolas abgehalten und zu zwei Dritteln von Junge saß das gesamte Publikum. Ja, Die Ärzte klauen bei den Beatsteaks! Mir war es egal, da ich inzwischen in stilsicherer Pogorunde angekommen war. Da es dort ordentlich voran ging, war der starke Wind sehr sehr erfrischend. Besonders schön waren immer wieder die Bildung von kleinen Pogo-Arenen (Plural von Arena) – und das schon lange bevor Farin dazu aufgerufen hatte. Ja, Die Ärzte klauen auch bei ihrem eigenem Publikum.
Fazit: Geile Scheiße
Bilder: Klick klack. Herzlichen Dank an die Anne.
Jazzfäääst
Mayo macht den Unterschied
Versteigerung der Erstausgabe
Werte Abiturienten, Eltern und Lehrer, werte Gäste,
Nach den künstlerischen Darbietungen und einigen unfreiwillig komischen Einlagen, kommen wir nun zum Highlight des, von Sensationen und phänomenalen Ereignissen, gespickten Abends. Es ist mir und dem restlichen Team der Redaktion der Abizeitung eine besondere Ehre, ja ich nenne mich zuerst weil es ja auch heißt man hat George Clooney und seine Freundin getroffen und nicht die Freundin und George Clooney, Ihnen die allererste Ausgabe der Abizeitung zum Verkauf anzubieten.
Design und Layout gehen hier mit künstlerisch, anspruchsvollen Texten und hochwertigen Fotos Hand in Hand. Dieses literarische Glanzstück hat uns im letzen Schuljahr viel Zeit, Mühe und Nerven gekostet. Um möglichst viel Energie in dieses Projekt zu stecken, verzichteten wir gern auf Schlaf, Nahrung und jegliche Form von sozialen Kontakten. Konflikte wurden demokratisch durch das Recht des Stärkeren gelöst. Dass es nicht immer einfach ist mit so vielen Damen zusammenzuarbeiten musste unser Hahn im Korb, Stephan, schnell feststellen. Doch zum Glück ging alles gut, der Schulclub, unser Redaktionsraum, steht noch und die Abizeitung wurde fertig.
Wer sich nun also in Kürze stolzer Besitzer der Erstausgabe nennen kann, findet darin die ultimativen Wahrheiten über alle Schüler dieses Jahrgangs geordnet nach Tutorenkursen. Zusätzlich erhält man ausführliche Artikel über die Abschlussfahrten nach Paris, zum Gardasee oder das Piratenabenteuer auf der holländischen Nordsee. Ein weiteres Highlight, wobei dies natürlich noch nicht alles ist, sind sicherlich die Lehrersprüche samt Bildern der jeweiligen Lehrer. Wir danken den Seglern und dem Hausmeister für die Beweisfotos, welche auf der letzten Weihnachtsfeier entstanden sind. Wo sonst finden sie zum Beispiel Herrn Lüttwitz in so eindeutiger Pose? Des
Weiteren danken wir Maria für die Karikaturen und wollen den Lehrern noch mit auf den Weg geben, dass man für ein Späßchen immer zu haben sein sollte. Gilt es doch zu bedenken, dass man auch an einer Hauptschule in Berlin unterrichten könnte und es dort eher ums nackte Überleben als um ein paar zünftige Lacher geht. Die Tutoren hielten in ihren Texten über ihre Kurse nicht mit witzigen Anekdoten über die Schüler hinterm Berg und im Gegenzug revanchierten sich die Schüler mit dem einen oder anderen Missgeschick der Lehrer.
Besonders hervorzuheben sind die letzten Seiten mit vollständiger Adressliste der Schüler. So muss man nicht immer lange recherchieren um an die Nummer für die Telefonstreiche zu kommen. Somit ist ein Treffen in naher Zukunft einfacher zu organisieren, weil die Mutti immer weiß, wo man hingezogen ist. Wir wissen ja schon von einigen Zukunftsplänen wie Studium, Ausbildung, Zivi, Entziehungskur oder Modelcasting im privaten Fernsehen. Wir hoffen natürlich, dass wir nicht alle sofort aus den Augen verlieren. Bevor sich einige Mitschüler nun komplett in Schweiß auflösen, weil sie es so langsam mit der Angst zu tun bekommen, ob ich noch mehr als das mit der Entziehungskur weiß, wollen wir nicht aus den Augen verlieren, warum wir hier oben stehen. Obwohl Sie sicherlich wollen, dass ich noch weitere pikante Details verrate, aber keine Sorge in der Abizeitung finden sie noch mehr. Zurückkommend auf die Frage, warum wir hier oben stehen, möchte ich sie informieren, dass wir die 1. Ausgabe unserer Abizeitung am heutigen Abend höchstbietend versteigern werden.
Dazu rufe ich Sie nun alle auf, fleißig zu bieten. Wie schon in dem vorangegangen 10 minütigen Monolog geschildert, ist die 1. Ausgabe etwas ganz besonderes. Sie hat nicht nur durch ihre Seitenanzahl Ähnlichkeit mit einem Brockhaus, sie kommt sogar als Paperback daher. So können Sie sie auch mal fallen lassen. Oder sollte ein Tisch wackeln, dient sie wunderbar als Tischbeinverlängerung. Sie haben gekocht und finden keinen Untersetzer? Wie Sie sehen, gibt es neben der Information auch noch eine Menge anderer nützliche Funktionen, mit welchen dieses Exemplar aufwartet. Was Sie auch damit anstellen, dem guten Stück wird nichts passieren (für mich wäre diese Eigenschaft der Unkaputtbarkeit schon mal ein Grund zu bieten).
Kommen wir zum nächsten Feature. Es haben alle Mitglieder der Redaktion auf ihrem Bild unterschrieben. An sich ist das kein Verkaufsargument, denkt man an die Redakteure auflagenstarker, deutscher Zeitungen. Aber wie auch die erste Ausgabe ist bei unseren
Schreiberlingen einer atemberaubender als der andere. Da man heutzutage ja in jedem faltbaren Flyer eine DVD mitgeliefert bekommt, dachten wir, springen wir doch auf den Multimediazug auf.
Damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen und womöglich eine DVD erhalten, auf der noch einmal die Bilder der Redakteure samt Unterschrift hinterlegt sind, verrate ich Ihnen den Inhalt. Unter
anderem finden sie auf dieser den Film zum Abistreich-Programm. Wem das noch nicht genügt, dem sei als Bonus die Vorbereitung, neudeutsch Making of, des Abistreichs ans Herz zu legen. An vielen Stellen sind beinahe größere Unterhaltungswerte als beim Film selbst entstanden. Wenn ich da nur an die vielen Pannen des Stuntteams denke.
Und damit wir auch eine richtig erfolgreiche Schulband haben, deren Mitglieder in ein paar Jahren, zersetzt vom Rockerleben in ihrer Hängematte neben Ihrer Villa vergnügt auf die Schulzeit zurück blicken, finden Sie die Songs unserer Band Neuroleptika auf der DVD. (Solche schönen Schachtelsätze wären ohne DEUTSCHLEHRER niemals möglich geworden.) Eine intensive Recherche in den gängigen Nachschlagewerken brachte hervor, was Neuroleptika eigentlich bedeutet. Diese intensive, gewissenhafte und zeitraubende Suche begann und endete bei unserem
Lieblingsonlinelexikon Wikipedia. Neuroleptika heißt soviel wie Nervendämpfungsmittel und ist die Bezeichnung für ein Medikament zur Behandlung von Psychosen. Die eine oder der andere hätte dieses Mittel sicher auch ab und an vor einer Klausur gern zur Behandlung von
Lampenfieber verwendet. Für weitere Infos, Probepackungen, Aufkleber und Autogrammkarten von Neuroleptika wenden Sie sich bitte an Justus.
Womit ich nun auch am Ende meines kleinen Exkurses über die Erstausgabe angelangt wäre. Trauen Sie sich ruhig, jetzt für diese designtechnisch anspruchsvolle und unübertroffene Abizeitung, welche gut in der Hand liegt, vor Erinnerungen und Pointen nur so trieft und neben unseren Noten der ganze Stolz des Jahrgangs 2007/08 ist, zu bieten. Ich würde vorschlagen, wenn jemand ein Gebot abgeben will, einfach eine Hand nach oben zu strecken. Das dürfte uns Abiturienten noch bekannt sein.
Ich beginne nun mit dem Startgebot von ...
Verspäteter Wochenendbericht
Am nächsten Tag, dem Sonntag also, war dann ja das große Spiel. Deutschland gegen, wie hießen sie noch? Ich hab keine Ahnung. Jedenfalls wurden wir von Max, dem Freund von Sabine, einer Mitschülerin von Anne, meiner Freundin. Deren Hund hat übrigens mal auf die Auffahrt der Psychotherapeutin von .... nein, das gänge jetzt zu weit. Wie schon gesagt, wir wurden bekocht. Und das nicht zu knapp. Super lecker und ich hab jetzt noch immer etwas übrig. Die Woche ist gerettet. Leider waren das die Deutschen nicht. Sie spielten eher recht mau, sodass wir 0:1 verloren. Dies wiederum ist ja entgegen meines Tipps von 2:1. Diesen Tipp haben sich aber recht viele aus der Tippgemeinschaft angenommen. Außer Steven. Das Verräterschwein tippte 0:2, fing sich neben einer Ohrfeige aber auch noch einen zusätzlichen Punkt ein. So haben wir dieses Jahr vier Gewinner. Anne, Sebastian, Steven und mich. sneids darf zum zweiten Platz und Robert zum dritten Platz gratuliert werden. Damit wir nun nicht zwei Jahre lang auf das nächste Tippspiel zur WM 2010 warten müssen, haben ich schonmal ein Tippspiel für die Bundesliga 2008/09 vorbereitet. Hier gelangt ihr dahin. Die Logindaten sind die gleichen wie zur EM.
Deutschland macht den Unterschied
Prüfungsergebnisse
Rennradfahrer bringen es nicht
Ging nicht gut. Wohl auch deshalb, da ich geistesgegenwärtig von ihm weglenkte und gleichzeitig bremste. Er tat es mir ähnlich. Also er bremste. Gelenkt hat er genau auf mich zu. Klasse Typ. Da ich dann quer zu seinem Vorderrad fuhr ist er mir direkt in die Seite rein. Glücklicherweise direkt an den Rahmen. Ich fiel nach links um, der Arm baumelte noch am Lenker und ich hab ihn erstmal denunziert, wie bescheuert man doch sein kann und was er denn vorgehabt hätte usw. Er konnte aber noch gar nicht richtig antworten, da er noch mit seinen Beinen in seinem Lenker verknotet war. So ein Trottel. Superschnell fahren aber dann nicht richtig auf die Fresse fallen können. So was mag ich ja. Also dem jungen Herrn schnell geholfen und ICH fragte, ob mit ihm und seinem Rad alles okay sei. Nebenbei bemerkt ich hab nur ein paar Kratzer und der grüne Hobel ist unversehrt. Über den kann man ja auch mit nem Bulldozer fahren und das Bike würde halten.
Aber die Gabel des Rennrads sah ein wenig lediert aus. Sie war leicht nach hinten gebogen und somit schliff die Bremse vorn an der Felge. Der Fahrer meinte aber, dass das schon immer so sei. Natürlich. Mir egal, ist ja nicht mein Rad und mir geht es gut.
Seifenkistenrennen und Bikeschrauben
Also wurden mal wieder die üblichen Onlineversand- und Aktionshäuser in der Hoffnung auf ein paar Schnäppchen bemüht. Mir gelang es ein Paar wunderschöne Schwalbe Hurricane Race Guard und eine Rock Shox SID 100 zu ergattern. Mein Bruder erstand im gleichen Zeitraum ähnliche Produkte, sodass wir nun einen Rahmen zu wenig haben.
Nach und nach trafen die Teile ein und am Samstag ging es dann ans werkeln. Schnell folgte die Ernüchterung. Während das Reinigen des Bikes an sich und des gesamten Antriebsstrangs im Allgemeinen noch reibungslos ablief, hakte schon beim Abmontieren der Judy. Irgendwann klappte es dann mal und endlich wurde die SID strahlenderweise eingepasst. Und wieder Ernüchterung. 18cm Gabelschaft sind ca. 3cm zu kurz für Rahmen und Vorbau.
Voller Ratlosigkeit und angestautem Frust ging es dann erst einmal runter zur Saloppe, um den anderen Schraubern zu zusehen, wie sie ihre so genannten Seifenkisten den Pflastersteinberg von der Elbe hoch zur Partylocation hochschoben, -zogen oder -mogelten. War man dann oben angekommen, mussten die Kisten in Bestzeit wieder herunter befördert werden. Kurz vor dem Ziel musste das entsprechende Vehikel zum Stillstand gebremst, aus selbigen ausgestiegen und auf die Torwand geschossen werden. Je Treffer gab es zehn Sekunden Zeiterlass. Für die „kleinen“ Teams eine gute Gelegenheit, aufzuholen. Doch bei vielen Fahrzeugen, war es nicht so gut um die Bremsbalance beschaffen. Das Team „Red Fat Cat“ zum Beispiel, stellte sich quer und knickte die Räder der rechten Seite um ca. 80° ab. Also wurde ins Ziel getragen.
Wer nun gewonnen hatte, war bei dem Spektakel meinerseits nicht mehr auszumachen. Wir schlenderten danach wieder zu mir und beschlossen, am nächsten Tag, dem Sonntag noch ein wenig weiterzubasteln und würden dann sehn, was wir nun mit der Gabel machen, bei der Schaft zu kurz war.
Der nächste Morgen wurde mit einem herrlichen Frühstück an der Elbe begrüßt. Also ich aß schnell zu Haus ein paar olle Brötchen und machte mich dann auf die Jungs und Mädels am Glockentürmchen zu suchen. Geschlagene 2,3 mal bin ich an denen vorbei gefahren. Nun gut, irgendwann war das Frühstück beendet und wir radelten zu mir. Dort entschlossen wir uns, den Vorbau einfach so fest es geht um den Schaft zu zwängen und wuchteten so doll es ging die Gabel in den Rahmen. Auf den ersten Blick und Ruckler hin schien alles okay. Nun noch schnell die Bremsen dran und dann noch fix um das andere gelbe, wunderschöne und leichte Bike gekümmert, welches Anne evtl. für die Tour bekommt.
Und dann ging es ab zur Testfahrt an die Elbe. Die neuen Reifen zeigten sich direkt von Ihrer besten Seite. Geräuschlos und kaum Rollwiderstand. So mag ich das. Die Gabel machte auch einen guten Eindruck. Alles in Allem konnte ich meine Bruder, welcher auf einem Rennrad unterwegs war, gut einheizen. Dann wurde getauscht und schwuppdiwupp war der Steuersatz wieder locker. War ehrlich gesagt, ja zu erwarten. Und um den ganzen noch die Krone aufzusetzen, verabschiedete sich noch die GripShift für das hintere Schaltwerk. Das heißt ich kann jetzt hinten im kleinsten Ritzel und vorn im mittleren oder größten Zahnkranz fahren. Aber mit den Reifen ist das ja nicht schlimm...
Zu Hause angekommen wechselte ich gleich die SID durch die andere von meinem Bruder erstandene Manitou SXR. Sie hat wie die Judy auch 80mm Federweg, ist formschön und vom Gewicht her steht sie der SID in nichts nach. Was nun aus der SID wird, ist offen. Entweder wieder verkaufen oder noch ein wenig mehr Geld in ein paar weitere Teile investieren ...
Bilder zum Seifenkistenrennen gibt’s hier und ein paar Bilder zur Schraubaktion gibt’s hier.
Kantersieg gegen angebliche Ballzauberer
Wie dem auch sei, es war eine geschlossene Mannschaftsleistung und wir können alle stolz auf die Recken sein. Was aber niemand machen darf, ist zu sagen, er hätte es von Anfang an gewusst. Das darf nur ich. (Beitrag von gestern)
Deutschland, ein Trauerspiel
Dennoch denke ich, Deutschland gewinnt 3:2! Weshalb? Ballack bricht dem Ronaldo erstmal das Sprunggelenk. Ist quasi die verspätete Rache für das Champions League Finale. Die anderen beiden Tore machen dann Podolski und Gomez gemeinsam: Lukas packt den Mario an den Beinen und nutzt ihn quasi als Baseballschläger. So macht der Mario sicher auch mal ein Tor. Aber wie kommt es zu den beiden Gegentoren? Nun, wir haben Lehmann ...
Firefox 3
Damdam ohne vu
www.dam-dam.de
So wie einst Real Madrid
Jeder User darf nur unter einem Benutzernamen mitspielen. Die Teilnahme am Tippspiel ist für den User kostenlos.
ACHTUNG: Die Tipps müssen bis spätestens 1 Stunde vor Anpfiff der jeweiligen Begegnung eingegangen sein!
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Punkteverteilung:
3 Punkte... gibt es, wenn du das Ergebnis ganz genau vorhergesagt hast.
Beispiel: Dein Tipp für das Spiel Deutschland - Niederlande lautet 2:0 und das Spiel geht auch 2:0 aus.
2 Punkte... gibt es, wenn Du den Sieger einer Partie und die Tordifferenz des Ergebnisses oder ein Unentschieden richtig getippt hast.
Beispiel: Dein Tipp für das Spiel Deutschland - Niederlande lautet 2:0 und das Spiel geht 3:1 aus.
1 Punkt... gibt es, wenn Du bei Deinem Tipp die Tendenz richtig hast. Das bedeutet, Du hast den richtigen Sieger getippt, aber nicht die richtige Tordifferenz.
Beispiel: Dein Tipp für das Spiel Deutschland - Niederlande lautet 2:0 und das Spiel geht 2:1 aus.
Diese Art der Punkteverteilung ist denke ich bei jedem Tippspiel gängig, die Formulierungen allerdings habe ich von edgar.de geklaut
Mathe ist ein...
Glücklicherweise habe ich dann aber bereits gestern das erst heute erscheinende Spiel Lego Indiana Jones für die X360 erhalten. Da war die Laune gleich wieder sonnenstrahlähnlich! Heute morgen ging es in die Englischprüfung. Ich war dann doch überraschenderweise mal wieder aufgeregt. Zumal vorher noch gesagt wurde, die Prüfung sei dieses Jahr schwerer als letztes Jahr. Das war ja aber auch Kinderkacke. Im Teil zur Textverständnis kam ein Text über den Skywalk am Grand Canyon in Arizona dran. Einige fremde Vokabeln konnte man mit einem allgemeinen Textzusammenhang gut umschiffen. Im zweiten Teil ging es darum, einen Kommentar zu schreiben. Entweder über eben jenen Skywalk, oder eine Art Bewerbung oder ein Bild interpretieren. Ich gab mir noch etwas Zeit zur Entscheidungsfindung und machte mich an die Mediation, die sinngemäße Übersetzug. Es ging um greenIT, also Notebooks und PC nicht in Plastik, sondern Bambus verpackt. Liebe Mac-User, das gibt’s nicht in reinem weiß. Die Übersetzung ging schnell von der Hand und kurz darauf konnte ich mich dann dem Comment widmen. Lief auch gut. Und dann war die Zeit auch schon herum! Fertig! Aus! Die Prüfungen sind aus! Mayo ist Weltmeister! Oder so ähnlich. Ob ich bestanden habe, erfahre ich dann am 26. Juni. Mal schauen, was!?
Capitol Robert!
Halbzeit
Wirtschaft verlief anfangs eher durchwachsen. Insgesamt fünf Aufgaben zu je 25 Punkten. Eine Aufgabe davon ist abzuwählen. Ich entschied spontaner weise die Aufgabe zur Berechnung des Bruttoinlandsproduktes, Lohnquoten etc. abzuwählen. Das können unsere Herrn Finanzminister derzeit besser. Ich arbeitete mich von Aufgabe 1 durch zu Aufgabe 3. Mehr schlecht als recht mit vielen, vielen Lücken. Als dann meine Nervosität den Siedepunkt erreichte, begann mein Handy im Rucksack, welchen ich vor Beginn wie alle anderen vorn an der Tafel abgegeben hatte, sich zu melden. Alarm. Und als Klingelton irgendein Krach von Farin Urlaub. Nett. Alarme gehen bei dem Handy auch an, wenn es aus ist. Ich sprang quer durch das Zimmer zum Handy und schaltete es mit einem Roundhousekick aus. Ich entschuldigte mich tausendmal und hoffte auf keine Betrugsanghangsszene. War nix, durfte weitermachen. Als dann das Zittern in der Hand vorüber war, konnte es dann mal weitergehen. Einige Konzeptblattanforderungen später war ich dann auch mal fertig und wieder recht zuversichtlich.
Nun noch Mathe und Englisch. Freude.
Passed
Die Beatsteaks aus Berlin - BERLIN!
EM 2008 - Wir werden Weltmeister!
Dort registriert ihr euch einfach, bestätigt den Link den ihr per Mail erhaltet und loggt euch danach ein. Habt ihr dies getan, klickt ihr oben auf Tippgemeinschaft und sucht - na was wohl - www.damdam.de.vu . Das Passwort zum Beitritt lautet damdam.
Auf eine spannende EM - Mit Deutschland als Weltmeister!
Garfield des Tages
Mal-wieder-ausgeperrt
Kurze Hosen und noch kürzere Röcke
You are maniac!
„Yesterday we played in Hamburg. It was a very great Rockshow. But You! You! You are maniac! Wow! Let’s rock on!“ ... And that’s it. Rockmusic for Rockpeople! Sehr sehr gern wieder. Aber mit besserem Sound bitte.
Rocksau ready for takeoff.
Sagt Hallo zur NagNag!
Illuminatenmayo
Sollten jetzt wieder Töne zu hören sein, ich wäre ein selbstgefälliges Arschloch und würde ja wirklich jeden Anlass nutzen um mich darzustellen, dann kann ich nur sagen: Recht habt ihr! Ergänzenderweise noch etwas: Meine Seite, meine Seite, meine Seite!
Neuer Server, neues Glück
Und jetzt zum Thema. Ich bin über Ostern kurzfristigerweise servertechnisch umgezogen. Ich hoffe, die Performance ist nun ein wenig besser. Was geht euch das an? Eher all die tausend User, welche meinen Feed abonniert haben! Es hat sich durch den Umzug eine neue URL ergeben. Hier gibt es die neue:
http://www.ostseepanorama.com/mayo/rss.xml
Frohe Ostern!
Die XTRs zeigen wieder Zähne
Melodiöser als Madsen
Und warum ist das so? Yahoo, MSN und Google scheinen zwar kalte, analytisch vorgehende Suchbots zu sein. Doch weit gefehlt. Sie haben ein Musikgespür, welches so manch Winamp ins Staunen bringt. Diese Suchmaschinen müssen wohl in Ihren Algorithmen eine Art melodiösem Filter haben. Anders ist es mir nicht zu erklären, weshalb mein sonst so stilsicherer Winamp so einen unmelodiösen Schund spielt. Der Sound dieser Band ist zu vergleichen mit dem Geräusch, welches ein Trabbi bei Tempo 120, bergab und mit Rückenwind von sich gibt: Deeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee! Monoton, gleichbleibend, an der Grenze des Erträglichen. Man hat Müh und Not, alles festzuhalten und hofft auf schnelle Genesung. Beim Trabant hilf es, vom Gas zu gehen, oder die Hand aus dem Fenster zu halten. Doch was bei Muff Potter? Sollte man Ihnen einfach zu DSDS schicken? Oder zu Raab? Oder zu Jauch? Oder gar zu Schmidt? Der macht ja im Moment aus jedem Dorftrottel einen Star ... Oder aber wir geben ihnen einen noch beschisseneren, deutschen Namen! Ich wär für Madsen.
Die Spannung steigt ...
Never Too Loud
Schnell durchgeskippt und reingehört werden Parallelen zu The Darkness oder ähnlichen Glamrockern deutlich. Hier und da blitzt das massiv rockige Image der Kanadier wieder auf, wird dann aber von viel zu melodischen Gesangseinlagen von Danko überwuchert.
So viel zum ersten Hörerlebnis. Als ich mir die Tracks dann aber nach und nach und gerade eben auf Arbeit anhörte, freundete ich mich langsam mit einigen Liedern an. Am stärksten wäre da „Sugar High“ zu unterstreichen. Dieses Lied steht für Danko Jones und wenn man Danko Jones’ Album erwähnen will, kommt man um diesen Track nicht rum. Schnell, brachial, nach vorn!
„Never Too Loud“ und ich werden wohl nie beste Freunde werden. Dafür versteh ich mich mit den drei Vorgängeralben einfach zu gut. Dennoch ist die Vorfreude auf das Konzert in Berlin ungebrochen und wird mit jeder Minute stärker. Ich denke auch nicht, dass Danko sich beherrschen wird und einen langsam Track nach dem anderen spielen wird. Höchstens mal zum Verschnaufen ...
Howdie Folks!
Also versäumt es nicht, euch noch Karten zu besorgen um an einem der sicherlich besten Konzerte der noch sehr jungen Saison teilzunehmen!
Wer noch eine Karte sucht – ich hab noch eine übrig. NOCH!
Yeeehaaaa!
Rocksäue
Also dann, Pfoten weg von Musiktauschbörsen und ab in den Plattenladen diese Scheibe geholt. Diese Band ist es wert, unterstützt zu werden! Tut ihr es nicht, ist es mir auch recht – so bleiben sie wenigstens meine eigene, kleine Lieblingsband...
Lichtgestalten
Für den Fall, dass das Wohnhaus komplett abgerissen werden muss, damit die Leitung neu verlegt werden kann, habe ich auch schon mal mit meiner Versicherung in Verbindung gesetzt. Vielleicht gibt es durch den Abriss dann auch eine Möglichkeit, das Problem mit der Waldschlößchenbrücke zu lösen. Ein paar Zufahrtsstraßen durch den Hinterhof und wieder können einige Bäume stehen bleiben.
Ich Umweltaktivist, ich.
Wandkonstruktionen...
Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen.Hier geht es zu den Bildern.
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Sportmeldungen
05.09.2010
Nationalspieler gehen fremd
05.09.10
Böse Zungen behaupten, die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hätte spätestens seit der enttäuschenden 0:1-Halbfinal-Niederlage bei WM gegen den späteren Champion Spanien Erfahrung im Ansehen von Weltmeistern. Diesmal durfte sie es. mehr
Altintop kopiert Matthäus
04.09.10
Hamit Altintop hat in der EM-Qualifikation einen Treffer der Marke "Tor des Jahres" erzielt. Im Spiel gegen Kasachstan erzielte der Profi des FC Bayern München ein Traumtor nach einer Ecke und kopierte einen ähnlichen Treffer von Lothar Matthäus. mehr
Bayern-Kombo bringt Deutschland auf Kurs
05.09.10
Als der Bayern-Express ins Rollen kam, ging es über drei Stationen ganz schnell. Bastian Schweinsteiger gewann den Zweikampf mit Daniel van Buyten, passte dann auf Thomas Müller, der den Ball sogleich in die Gasse zu Miroslav Klose durchsteckte. mehr
Vorne die 15, hinten die 14
04.09.10
Die Belgier haben wirklich mit allen Mitteln versucht, die Niederlage gegen Deutschland zum Auftakt der EM-Qualifikation zu verhindern. Die Gäste sollten bei der Einwechslung von Steven Defour offenbar verwirrt werden. mehr
Berichte über Sex-Affäre belasten Rooney
05.09.10
Der englische Fußball-Star Wayne Rooney muss sich kurz vor dem EM-Qualifikationsspiel am Dienstag in der Schweiz mit Berichten über eine außereheliche Affäre auseinandersetzen. mehr