Bluray, FullHD, HDMI und andere Unnützbarkeiten
Und da fängt es auch schon an. Die 1080p-Technik ist noch sehr neu und sehr teuer in der Produktion. Da Webervideos eher wenig Absatz finden, wurde von den Veranstaltern bisher auch auf die Herstellung dieser highdef-Scheiben verzichtet. Stattdessen erhält das Reisebüro nett beklebte, normale DVD-R in einer schönen Box. Die Komprimierung lässt auch eher zu wünschen übrig, aber wenn man 50m von dem Monster-TV entfernt steht, fällt das nicht ganz so auf. Man hat also etwas mehr als VHS-Qualität auf einem Bluray-Player laufen.
Da man aber als Mitarbeiter eher wenig Lust verspürt alle 30, 60 oder gar 90 Minuten – je nach Spieldauer aufzustehen und den Film von neuem beginnen zu lassen, sollte die DVD in einer Endlosschleife laufen. Beim Kauf der Abspielgeräte wurde sich noch nach einer solchen Funktion erkundigt und zu 100% zugesichert. Als dann alles aufgebaut war, stellte sich Ernüchterung ein. Keine Loop-Funktion. Einige Bluray-Discs sollen diese Funktion mitbringen, auch einige Bluray-Player und beinahe jeder handelsübliche DVD-Player. Doch in diesem Büro liegen weder solche Discs, noch ein solches Abspielgerät vor. Bedenkt man, dass diese Geräte je ca. 250,- EUR gekostet haben, reine Geldverschwendung.
Man hat sie sich mit der Begründung aufschwatzen lassen, dass man so für die Zukunft gerüstet ist und wenn es in drei Jahren (in Zahlen: 3!) richtig losgeht, hat man ja schon die Technik. WTF? Drei Jahre! Das sind neun Quartale in denen die Preise sicher sinken werden!
Nun hat die EDV-Tante dieses Büros Player von Xoro für ca. 45,- EUR gefunden und die DVDs der Veranstalter neu erstellt und eine Loopfunktion auf die DVD gebannt. Mit diesen Ergebnissen geht man zuversichtlich zum Vorgesetzten, führt die funktionierenden DVDs samt gewünschter Endlosschleife vor und ergänzt, dass diese Funktion auf jedem normalen Player verwendbar ist und somit ca. 410,- EUR Ersparnis drin wären. Da kriegt man erwidert, dass der Herr keine Lust mehr hat, sich rumzuärgern und die Player stehen ja jetzt nun eh schon drin und die Verpackung ist ja auch schon weggeschmissen.
Wobei letzteres ja vollkommen egal ist, solange mindestens ein Verpackungsteil in der Rückgabe enthalten ist. Es zählt auch die Bedienungsanleitung als Verpackungsteil. Was soll man nun tun? Die Xoros bestellen und die unsagbar teuren Sonys wieder abgeben? Die Ersparnis könnte man ja als Prämie einfordern, wenn der Vorgesetzte schon so erpicht darauf zu sein scheint, massig Geld auszugeben!?
Letzter Spieltag
Tabelle 2011/2012
| Pos. | Team | Diff. | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 31 | 43 |
| 2 | Bayern München | 33 | 41 |
| 3 | FC Schalke 04 | 21 | 41 |
| 4 | Bor. Mönchengladbach | 19 | 40 |
| 5 | Werder Bremen | -1 | 32 |
| 6 | Bayer Leverkusen | 1 | 31 |
| 7 | Hannover 96 | -2 | 30 |
| 8 | 1899 Hoffenheim | -2 | 24 |
| 9 | 1. FC Köln | -11 | 24 |
| 10 | VfL Wolfsburg | -12 | 24 |
| 11 | VfB Stuttgart | -2 | 23 |
| 12 | Hamburger SV | -9 | 23 |
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | -6 | 22 |
| 14 | 1. FC Nürnberg | -12 | 21 |
| 15 | Hertha BSC | -6 | 20 |
| 16 | 1. FC Kaiserslautern | -9 | 18 |
| 17 | FC Augsburg | -14 | 17 |
| 18 | SC Freiburg | -19 | 17 |
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Greuther Fürth fordert Geldstrafe zurück
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Zweitligist SpVgg Greuther Fürth fordert von einem inzwischen ermittelten Täter 10.000 Euro Geldstrafe zurück. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte die Franken am 16. Januar zu dieser Strafe verdonnert, nachdem im Pokalspiel am 20. Dezember 2011 in Nürnberg aus dem Fanblock der Fürther Leuchtkugeln auf den Platz abgefeuert worden waren. Nach Angaben der Spielvereinigung habe die Polizei die Person identifiziert. "Die SpVgg Greuther Fürth wird den Täter mit allen juristischen Mitteln in die Haftung nehmen und wie angekündigt die vom DFB-Sportgericht verhängte Strafe in vollem Umfang an den Täter weiterleiten. Auch bei weiterem Fehlverhalten seitens der Fans wird der Verein zukünftig so verfahren", hieß es in einer Pressemitteilung der Fürther. mehr
Stoke legt Protest gegen Huths Rote Karte ein
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Der englische Fußball-Erstligist Stoke City hat wie erwartet Einspruch gegen die Rote Karte gegen den ehemaligen deutschen Nationalspieler Robert Huth eingelegt. Das gab der Tabellenzwölfte der Premier League am Montag bekannt. Der Abwehrspieler war bei der 0:1-Heimniederlage am vergangenen Samstag gegen den AFC Sunderland nach einem Tackling gegen David Meyler kurz vor der Halbzeit vom Platz geflogen. "Ich dachte sofort, dass das in eine Million Jahren kein Platzverweis war, und als ich in der Kabine mit Huthy gesprochen habe, hat er mir das Gleiche gesagt", meinte Huths Mitspieler Jonathan Woodgate. mehr