http://www.dam-dam.de/

?

Alles Gute zum Nicht-Geburtstag!

Blog
Mittwoch | 01.02.2012 / 18:36

Alles Gute zum Nicht-Geburtstag!

Oder: Warum man Facebook nicht alles glauben sollte. 31. Januar, spät abends. Ich stelle fest, dass am 29. Januar eine alte Freundin Geburtstag hatte. Da ich aber nur über Facebook mit ihr kontaktiert bin, logge ich mi ...
coded by Kuczera 2011
Donnerstag
26.11.2009 / 18:37

Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht

Was für eine Postkarte. Da gibts gar nicht viel zu kommentieren. Außer, um Unklarheiten auszuschließen: Ja, es sind wirklich Pimmels auf der Postkarte!

Irgendwie erreichen mich aus Barcelona nur komische Postkarten. Ob das am freizügigen Lebensgefühl über die Urlaubstage in dieser Region liegt?

Aus den nordischen Regionen jedenfalls bekommt man schöne Wetterberichte und herrliche Landschaften. Nicht so aus Barcelona. ... Beide Arten von Postkarte haben ihren Charme. Danke, Sebastian. Weiter so und bis zum Wochenende - Heimaturlaub. Vielleicht schicke ich auch eine Postkarte.
Montag
23.11.2009 / 20:12

Mayo legt Twitter lahm

Montag, 16:33 Uhr. Man hat alle Aufgaben erledigt, könnte ein neues Projekt anfangen, ist aber auf Grund des Barbesuchs am Vortag zu unmotiviert. Also klickert man sich mal wieder schick durch die Feedsidebar. Man erfährt wieder das neuste übers Web 2.0, den Internet Explorer 9 und vieles mehr.

Peinlich berührt von der Fülle der ganzen Neuigkeiten im Zusammenhang mit dem Fakt, noch keinen Twitteraccount zu haben, gebe ich mich dieser achso schicken und mittlerweile schon wieder nicht so hippen Art der Kommunikation hin. Ich erstelle meinen Twitteraccount/channel/page/gedöhns. twitter.com/mayospacken. Wo ich gerade noch so viel Zeit habe, editier ich noch den Hintergrund und passe ein paar Styles an. Die Art und Weise wie das da gehandhabt wird, beeindruckt dann doch ein wenig. Eigentlich mag ich ja diese ganzen Social Networks und Kommunikationsebenen überhaupt nicht, aber man muss ja wissen, was die Kunden meinen, wenn Sie behaupten, sie würden twittern und retweeten oder Kaffee trinken.
Doch wie es der liebe Gott des Internets, ich, so will, schaffe ich es, Twitter lahm zu legen. Ja, nur durch meine bloße Anwesenheit, hat dieses Portal / Communityding / was auch immer die, ACHTUNG, Flügel gestreckt!

Witzige Sache das, aber nach ein paar Minuten war dann wieder alles gut. Mal sehen, was die Zukunft bringt, ob es mir ein paar mehr sog. Follower generiert. Einen habe ich schon. Den taxiblog, dessen Blog ich auch immer fleißig lese. Abends, nach dem Essen. Nicht auf Arbeit. Also vielen Dank dafür und vielleicht werden es ja noch paar mehr.
Montag
23.11.2009 / 20:11

Google Analytics Konto löschen

Webseiten veralten. Werden nicht mehr beachtet. Nicht mehr gewartet. Es interessiert keinen mehr, wieviele Zuschauer auf dieser Seite sind. Oder aber man hat einfach ein Konto bei Google Analytics falsch angelegt. Wie soll man das dann wieder löschen? Es dort gibt zahllose Piktogramme mit kleinen Bleistiftchen aber keins mit einem kleinen X in drauf! Nach langer Suche habe ich es dann doch hingekriegt. Hier eine kurze Anleitung für die, die das eine oder andere Konto auch nicht auf Anhieb löschen können:



Zunächst wählt das gewünschte Konto an





Nun klickt im oberen Drittel neben eurem Kontonamen auf Kontoeinstellungen bearbeiten





Auch hier wieder im oberen Drittel klickt ihr auf Konto löschen und wartet auf das Bestätigungsfeld





Hier nun das Löschen des Kontos bestätigen





Und schon ist das Konto gelöscht und ihr erhaltet eine E-Mail an die hinterlegte Adresse.
Dienstag
10.11.2009 / 20:04

Zeitfresser namens Hauptstadt

Man könnte ja meinen, jetzt wo ich nicht mehr in der schönsten Stadt der Welt wohne und arbeite, habe ich viel mehr Zeit, da ja alle meine mir ans Herz gewachsenen Freunde nicht mehr in der Nähe sind. Weit gefehlt. Die neue Arbeit spannt mich sehr ein, sodass ich abends dann nur noch kurz nen Bierchen trinken, die Wohnung aufräumen, den Mauerfall feiern und nur noch drei Stunden auf der Videokonsole datteln kann. Was aber nicht heißen soll, dass die Arbeit mich umbringt. Um mal eine der üblichen CC-, BCC- oder FWD-Mails mit ppt im Anhang zu zitieren: Was dir Spaß macht, bereitet dir auch keinen Stress Eine Floskel vor dem Herrn, aber es stimmt. In abgewandelter Form könnte man auch sagen, Arbeit ist die wärmste Jacke.
Also hier nun mal ein kurzer Abriss der letzten Ereignisse in Berlin aus meiner Sicht. Vor knapp zwei Wochen war ich mit meiner Freundin im schwedischen Allzweckeinrichter. Berlin hat 3 davon. Leider ist man somit immer nur maximal 30 Minuten davon entfernt. Und da ich immer noch wenig Geld habe, aber noch einen Küchentisch und Stühle für selbigen brauche, habe ich mich breitschlagen lassen und bin verkaterter weise hinter meiner Freundin hergdackelt und ab ins Möbelhaus. Die leichten, kleinen, dünnen Stühlchen gab es natürlich nicht mehr. Also durfte ich mir welche aussuchen. Mit Polster war ein Stuhl dann schon so schwer wie die zwei leichten. Naja, solange es nur die Stühle sind. Aber es kam ja noch der Tisch oben drauf. Und noch eine kleine Kiste für mein TV-Regal um da mein Kabelzeugs ein wenig zu verstecken. Und hier noch was und da noch was. Das ganze I*** sollte 30C heißen und die Artikel in selbigen Regalen Quengelware. Wie verhalten sich kleine Kinder an der Kasse im Supermarkt bei der Quengelware? Richtig, genauso wie körperlich erwachsene Menschen im schwedischen Möbelhaus. Irgendwann haben wir dann mal bezahlt, die Familycard durchgezogen und dann gings ans schleppen. Radfahrender, monatskartenbesitzender Stadtbewohner wie ich nun mal bin, besitze ich weder Auto, noch Führerschein. Also musste alles mit den ÖPNV transportiert werden. Das macht ja nix. Was echt bescheiden ist, ist der Transport zu selbigen. 400 Meter können dann echt weit und schwer werden. Und der Mayo wird dabei ab und an mal laut und droht mit Zerhacken und Verbrennen - der Möbel versteht sich.

Aber irgendwann ist auch der schwerste Weg zu Ende -wir denken hier alle gern an die WM im eigenen Lande... dieser Weg wird kein leichter sein - und wir waren zu Hause. Nachdem der Kram aufgebaut war, konnte man dann ganz passabel in der Küche essen. Endlich lohnt sich das große Ding mal.

Soviel dazu. Was gibt es noch zu erzählen? Ja, ich hatte letzte Woche noch eine kleine Radtour an den Berliner Stadtrand hinter mich zu bringen. Leicht hin und schwer bepackt zurück. Ebay. Genaueres kann ich aber noch nicht verraten. Der Weihnachtsmann hat nicht nur kleine Helfer mit grünen Pullovern und spitzen Schuhen. Moment.

Ganz großes Highlight war natürlich noch der gestrige Mauerfall vor 20 Jahren. Und die Revolution. Und überhaupt. Vieles gabs zu feiern. Viele Berliner bei mir auf Arbeit wussten aber irgendwie nichts davon. "Halb Berlin ist dicht. Wisst ihr warum?" Tatsache. Ich wohn ja bekanntlich an der Bornholmer Straße. Die Geschichtsstreber oder TV-Junkies von gestern lauschen jetzt zurecht auf. Dieser Grenzübergang öffnete als erster. Also war hier gestern auch gut was los. Party, Feuerwerk und Nachmittags die Kanzlerin plus Gefolge. Als ich das gestern auf Arbeit erwähnte, hieß es nur, dass ich hätte zu Hause bleiben könne, wenn ich gesagt hätte, dass alles abgesperrt ist und ich nicht rauskomme. Naja, in fünf Jahren liegt die Mauer dann schon ein viertel Jahrhundert brach ...

Heute hatte ich dann noch einen besonders netten Moment auf Arbeit. Wir sind ja eine Werbeagentur, haben aber auch Kunden, die schlichtweg ihren Mailserver bei uns stehen haben. Selbige haben wir jetzt im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen umziehen lassen und die Kunden mit neuen Zugangsdaten versorgt. Hier und da kommt es vor, dass ein Kunde damit überhaupt nichts anfangen kann. Also ruft er uns an, lässt sich zu mir durchverbinden und möchte dann eine genaue Anleitung für sein Mailprogramm XY. Webcommander der ich nun mal bin, kenne ich natürlich auch jedes Mailprogramm. Nicht. Aber irgendwie sind die ja immer gleich gestrickt und wollen alle die gleichen Eingaben.

Es gibt allerdings auch Kunden, die besonders an die Hand genommen werden wollen. Diese rufen mich mehrmals am Tag an, um etwas an ihrem Programm geregelt zu bekommen. Das hält auf. Also habe ich mir dann doch noch mal ein wenig mehr Zeit genommen und zu einem bestimmten Problem eine ausführliche Anleitung geschrieben. Mit fett und kursiv und so weiter. Als ich dann mal fünf Minuten nicht am Platz saß, war wieder einer dieser Kunden dran. Die Kollegin geht ran und lässt mir eine Notiz da, ich solle den Kunden dringend zurück rufen. Nichts täte ich lieber! Also mach ich mir wieder alle Programme mit seinen Daten etc. auf und ruf ihn an. Da sagt er mir nur, dass er äußerst begeistert von meiner vortrefflichen Anleitung ist und ich solle das doch am besten hauptberuflich machen und wenn er doch immer solche Anleitungen kriegen würde und und und. Ich überlegte schon kurz, zu erwähnen, dass ich eine Mutter habe, die es auch vorzieht, bebilderte Anleitungen statt nur ein paar Ratschläge zu bekommen, lies den Gedanken dann aber auch aus Respekt zu Mutti sein und bedankte mich brav für das Lob.

Und ja Mutti, ich bin an deinen Problemchen schon dran ;)
Mittwoch
04.11.2009 / 11:49

Größtes Blumenherz Berlins

Berlin. Vor zwanzig Jahren fiel die Mauer. Das 168 Kilometer lange Bauwerk erlangte als Symbol der Teilung Berlins und Europas traurige Berühmtheit, bis sie am Abend des 9. November 1989, überraschend ihre Bedeutung verlor. Heute erinnert im Zentrum kaum etwas an dieses Bauwerk.
Das betrachtet eine Berliner Künstlergruppe um den Urbanisten „Mocx“ als Herausforderung. Er begibt sich am frühen Morgen des 4. November 2009 mit einer riesigen Blumen-Installation ins geografische Herz der Metropole – zum Potsdamer Platz. Wo die Mauerlandschaft einst urbane Wüsten formte, pulsiert heute wieder das pralle Leben. Für die Künstler ist dies der lebendige Ausdruck des unüberwindbaren Freiheitswillens. Der Potsdamer Platz erschien Mocx als der natürliche Ort, Berlinerinnen und Berlinern einen „Gruß von der Freiheit“ zu überreichen. Das größte Blumenherz Berlins als „Mauerbrecher“ - 20 Jahre danach noch immer eine Herzensangelegenheit in der Erinnerung vieler Berliner.
Der Künstler sieht in schlichten Gesten das höchste Maß an Authenzität: „Wir möchten den zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls mit einer stillen Geste ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Eine zentrale Funktion übernimmt dabei der Ort und die bewusst unsymbolische Gestik der Überreichung einer Blume an Passanten. Freiheit ist nicht selbstverständlich, und wird es nie sein“, so Mocx zur Motivation für sein Blumenherz am Potsdamer Platz. Mit der Blume soll an die auf die ewig blühende Idee der Freiheit und Gleichheit aller Menschen erinnert werden. Die Herzform der Installation soll verdeutlichen, dass Freiheit keine Phrase ist, sondern stets Sehnsucht des Menschen ist.
Die Aktion wird unterstützt von der Berliner Bank. Fotos und ein Video (ab ca. 18.00 Uhr) der Aktion gibt es auf der Website des Künstlers www.mocx.de zu sehen.
Blog

Letzter Spieltag

Tabelle 2011/2012

Pos. Team Diff. Pkt.
1 Borussia Dortmund 31 43
2 Bayern München 33 41
3 FC Schalke 04 21 41
4 Bor. Mönchengladbach 19 40
5 Werder Bremen -1 32
6 Bayer Leverkusen 1 31
7 Hannover 96 -2 30
8 1899 Hoffenheim -2 24
9 1. FC Köln -11 24
10 VfL Wolfsburg -12 24
11 VfB Stuttgart -2 23
12 Hamburger SV -9 23
13 1. FSV Mainz 05 -6 22
14 1. FC Nürnberg -12 21
15 Hertha BSC -6 20
16 1. FC Kaiserslautern -9 18
17 FC Augsburg -14 17
18 SC Freiburg -19 17

Sportmeldungen
07.02.2012

RSS Logo RP ONLINE Logo
1860 München

Cottbus 2:0 - Doppelter Lauth lässt 1860 jubeln

06.02.12

Der TSV 1860 München tastet sich in der 2. Bundesliga noch einmal an die Aufstiegsplätze heran. Die "Löwen" setzten zum Abschluss des 20. Spieltags ihre Erfolgsserie mit einem verdienten 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen Energie Cottbus fort.   mehr

Ab 20.15 Uhr im Live-Ticker

Cottbus hofft mit Bommer auf Trendwende

06.02.12

Seit vier Spielen hat Energie Cottbus nicht mehr gewonnen. Nun soll unter dem neuen Trainer Rudi Bommer bei 1860 München wieder ein Dreier her.   mehr

Milan-Star sieht Rot

Ibrahimovic ohrfeigt Gegenspieler

06.02.12

Milans Superstar Zlatan Ibrahimovic ist mal wieder ausgerastet. Bei der Nullnummer gegen den SSC Neapel am Sonntag ohrfeigte der Torjäger seinen Gegenspieler Salvatore Aronica. Dafür sah der Schwede nicht nur Rot, sondern wurde für die Tätlichkeit auch noch für drei Spiele der Serie A gesperrt.   mehr

Täter ermittelt

Greuther Fürth fordert Geldstrafe zurück

06.02.12

Zweitligist SpVgg Greuther Fürth fordert von einem inzwischen ermittelten Täter 10.000 Euro Geldstrafe zurück. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte die Franken am 16. Januar zu dieser Strafe verdonnert, nachdem im Pokalspiel am 20. Dezember 2011 in Nürnberg aus dem Fanblock der Fürther Leuchtkugeln auf den Platz abgefeuert worden waren. Nach Angaben der Spielvereinigung habe die Polizei die Person identifiziert. "Die SpVgg Greuther Fürth wird den Täter mit allen juristischen Mitteln in die Haftung nehmen und wie angekündigt die vom DFB-Sportgericht verhängte Strafe in vollem Umfang an den Täter weiterleiten. Auch bei weiterem Fehlverhalten seitens der Fans wird der Verein zukünftig so verfahren", hieß es in einer Pressemitteilung der Fürther.   mehr

Premier League

Stoke legt Protest gegen Huths Rote Karte ein

06.02.12

Der englische Fußball-Erstligist Stoke City hat wie erwartet Einspruch gegen die Rote Karte gegen den ehemaligen deutschen Nationalspieler Robert Huth eingelegt. Das gab der Tabellenzwölfte der Premier League am Montag bekannt. Der Abwehrspieler war bei der 0:1-Heimniederlage am vergangenen Samstag gegen den AFC Sunderland nach einem Tackling gegen David Meyler kurz vor der Halbzeit vom Platz geflogen. "Ich dachte sofort, dass das in eine Million Jahren kein Platzverweis war, und als ich in der Kabine mit Huthy gesprochen habe, hat er mir das Gleiche gesagt", meinte Huths Mitspieler Jonathan Woodgate.   mehr